Aktuelles
Unterrichtsbeginn an der Regelschule "Georg Kresse" Triebes
Am Montag, dem 19.08.2019, beginnt der Unterricht für die Klassen 5 -10, um 07.30 Uhr.
Unsere neuen 5.-Klässler werden im Foyer der Schule von der Schulleitung und der Klasseleiterin herzlich empfangen.
Die Schüler der 6. Klasse bringen bitte Sportsachen mit.
Unterrichtsende für alle Klassen an den ersten zwei Schultagen ist 12.05 Uhr.
Das Mittagessen und die Betreuung unserer Ganztagsschulkinder werden bis 13.00 Uhr gewährleistet.
Die Interessengemeinschaften beginnen aus organisatorischen Gründen erst ab der 2. Schulwoche.
Schüler Ehrenamtstag
 
Wie jedes Jahr beteiligten sich die Schüler der 9. Klasse wieder traditionell am Schülerfreiwilligentag. Wir besuchen das AWO - Pflegeheim am Wiesensteig, einen unserer Kooperationspartner, und helfen, wo wir können. In den letzten Jahren hieß das vorwiegend Unkraut Jäten, Streichen, Pflanzen oder auch ein Insektenhotel zu bauen. Natürlich soll es auch zu Kontakten mit den Bewohnern kommen, z. B. bei Würfelspielen oder Spaziergängen mit den Rolli - Fahrern. In diesem Jahr meinte es das Wetter mit uns besonders gut. Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und Temperaturen um die 28°C sorgten für gute Laune. Einige der Bewohner erwarteten uns bereits im Garten. Dort, im Schatten eines Pavillons, standen Tische und Stühle für uns bereit. In diesem Jahr durften wir unsere Kreativität unter Beweis stellen: Steine bemalen. Wer keine Ideen hatte, konnte sich an einer der zahllosen Vorlagen orientieren. In der Zwischenzeit nutzte Paul die Möglichkeit zum Gespräch mit einem Bewohner. Sie unterhielten sich z.B. über die Pflegesituation im Heim. Er ist 83 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und ist bereits das 4. Jahr dort. Wie bei vielen Bewohnern ist die Ursache dafür übermäßiger Alkoholkonsum. Bernd fühlt sich hier relativ wohl. "Das Pflegepersonal ist sehr nett, das Essen schmeckt gut und das Haus selbst ist hell und freundlich. Man muss es sich eben so gemütlich machen, wie es nur geht."

Im Moment ist die Situation für alle sehr anstrengend. Nach der Genehmigung eines Anbaus wird überall gebaggert und alles aufgerissen. Ständiger Baulärm, Malerarbeiten und Dreck im Haus und ein, durch Krankheit des Hausmeisters, ungepflegter Garten rauben allen den letzten Nerv. Erschwerend kommt noch die große Hitze dazu.

Für unser Wohl war natürlich bestens gesorgt. Getränke standen jeder Zeit zur Verfügung. 11.45 Uhr erwartete uns als Abschluss ein Mittagessen: Kartoffelsalat, Bouletten und als Kompott Pudding. Mit einer Urkunde und jeder Menge neuer Eindrücke gingen wir 12.00 Uhr nach Hause. Die Bilder mancher Patienten werden wir wohl nicht so bald vergessen. Vor allem die jüngeren Bewohner tun uns leid. Bis zum nächsten Jahr! Und - danke, liebe Anke Köstner, für die tolle Vorbereitung und Betreuung.
 
Preisverleihung eTwinning im 66. Europäischen Wettbewerb
 
Eine Unterkategorie des Europäischen Wettbewerbes, welcher 2019 bereits zum 66. Mal stattfand, ist eTwinning. 2019 beteiligten sich 37 eTwinning-Projekte mit insgesamt
2.511 Schüler von 106 Schulen aus über 20 europäischen Staaten.

Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge und Schulformen waren dabei aufgefordert, sich unter dem Motto "YOUrope - es geht um dich!" mit Partizipation, Beteiligung und Demokratie im Europawahljahr zu beschäftigen. Viele unterschiedliche Themen konnten bearbeitet werden. Von "Du hast eine Stimme" - wofür machst du dich stark?", "Du reist mit dem Flugtaxi durch Europa - was entdeckst du?" über das Parlament der Tiere bis hin zu "Dear Mr President - Was möchtest du den Staats- und Regierungschefs mitteilen?" reichten die Möglichkeiten, sich kreativ zu verwirklichen.
StreetArt war ebenfalls eine Kategorie, sich künstlerisch auszudrücken. Dabei sollte die Frage aufgeworfen werden, ob dies als eine Ausdrucksform von Protest zu verstehen sei oder lediglich als Schmierereien abgetan werden würden? Und wie könnten kreative Wahlkampagnen aus Sicht von Kindern und Jugendlichen für die Europawahl aussehen?

Alle eTwinning-Beiträge aus dem Schuljahr 2018/19 bewiesen der Jury eindrucksvoll, wie produktiv und kreativ die Zusammenarbeit im Internet sein kann.

Die Schüler des ERASMUS-Teams der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse" beteiligten sich neben ihrem gemeinsamen Projekt "The improvement of the well-being of our students is the basis to be a good European Citizen" an einem eTwinning-Projekt mit dem Titel "Augen auf! Türen auf!".

Das Projekt beweist Großes entsteht im Kleinen. Durch genaues Hinsehen sollten Schüler bewusst wahrnehmen und aufzeigen, welche Dinge im Alltag nicht übersehen werden dürfen, weil sie das Zusammenleben in der Gemeinschaft in Europa bereichern. Ein Blick in die Vergangenheit, ein Blick in die Gegenwart, ein Blick in die Zukunft, ein Blick auf das Gemeinsame, ein Blick auf Unterschiede in Sprache, Kultur und Zusammenleben sollte geschärft werden und bewusst machen, dass es die kleinen Dinge sind, die eine große Gemeinschaft zusammenhalten.

Als Ergebnisse dokumentieren wir die gemeinsam gestaltete Flagge für die Ausstellung "Bilder am Eis" und ein e-Book mit unserem Europaalphabet. Es besteht aus einer Kombination von Buchstaben, Worten und Fotos bzw. Bildern, welche die Vielfalt Europas widerspiegeln. Diese Begriffe tauchen irgendwo in unseren Recherchen auf. Weitere Ergebnisse sind Steckbriefe, Fotos und künstlerisch gestaltete Bilder sowie Präsentationen zu den im Projekt vorgestellten Themen. Außerdem entstanden Videos von der Eröffnungsfeier der Ausstellung.

Das Projekt war für alle beteiligten Schulen aus Slowenien, Österreich und Italien eine Möglichkeit, den interkulturellen Dialog mit Gleichaltrigen zu führen. Die Themen und der Arbeitsprozess selbst waren interessant und ließen den Schülern viel Freiraum. Sie konnten ihre Gedanken, Vorstellungen, Ideen, Wünsche, Bemerkungen ... äußern und ihre Kreativität entwickeln. Jetzt wissen sie etwas mehr über die Kultur, das Leben, die Förderprogramme, die Sprachen, die Schriften ... in der EU. Vielleicht können sie einander auch besser verstehen und respektieren.
 
M - wie: Mathematischer Wettbewerb der Thüringer Regelschulen
 
Nach der erfolgreichen Teilnahme unserer Schule an der Mathematikolympiade fand der Siegeszug unserer Schüler am 16.05.19 in Erfurt seine Fortsetzung. Dort wurden Maximus Werner (Klasse 8) und Bastian Röder ( 5.Klasse ) für ihre guten Ergebnisse ausgezeichnet.

Besonders beeindruckend war das Ergebnis des Sechstklässlers Jonathan Jäkel, welcher den 1.Platz belegte.

Im Rahmen der Begabtenförderung im Fach Mathematik an Thüringer Regelschulen findet seit 1997 der Mathematische Regelschulwettbewerb in Thüringen auf Schulamtsebene statt. Dies ist im Bereich der Bundesrepublik einmalig. Nachdem sich Schüler an der jeweiligen Schule für den Wettbewerb auf Schulamtsebene qualifiziert haben, nehmen die Erstplatzierten der Schulämter aus den Klassenstufen 5-9 an dem Regelschulwettbewerb auf Landesebene, der seit 2001 traditionell in Erfurt durchgeführt wird, teil. Die Aufgaben werden von einer Thillm-Arbeitsgruppe erstellt. Die anschließende Korrektur der Aufgaben erfolgt durch die Fachberater Mathematik, Mathematiklehrer und durch Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Erfurt.
 
Besuch bei den Pionieren in Gera
 
Für viele Schüler heißt es bereits in Klasse 9: Was will ich einmal werden? In welche Richtung gehen meine Interessen? Bin ich für meinen Berufswunsch auch geeignet? Eine kleine Hilfe dabei sind die Berufspraktika und der "Tag der Berufe", sowie diverse Berufsmessen. Aber auch die Bundeswehr hat eine Menge zu bieten in Sachen Ausbildung. Etwa 50 Berufe können hier erlernt werden.

Am 13.03.19 wurden wir 9. Klassen direkt an der Schule 7.30 Uhr von einem Bus, der von der Bundeswehr organisiert und finanziert wurde, abgeholt. Zunächst versammelten sich alle 300 Schüler, die an diesem Tag angemeldet waren, in der riesigen Turnhalle. Nachdem die Lehrer symbolisch einen Baum gepflanzt hatten, teilte man die Schüler in 12 Gruppen ein und Punkt 9000 Uhr ging es ins Gelände. Dort erwarteten uns verschiedene Stationen, die alle 25 Minuten gewechselt wurden. Wir erfuhren z.B., wie man am schnellsten ein Zelt baut, wie man ein Feuer macht, wenn es keiner sehen darf, und wie man sich gut tarnt. Einige durften das auch selbst ausprobieren. Getarnte Gegenstände in einem Waldstück mit Fernglas entdecken, war eine Aufgabe, der wir nicht gewachsen waren. Egal ob Helm, Stiefel, Rucksack - wir sahen die Dinge erst, wenn man sie uns zeigte.

Sehr interessant war der 1. Hilfe- Stützpunkt. In relativ kurzer Zeit kann überall das Zelt aufgebaut werden, welches sowohl beheizbar, als auch kühlbar ist. Die Ausstattung ist so gut, dass kleine Operationen vor Ort durchgeführt werden können. Ein Arzt und mehrere Sanitäter stehen jeder Zeit zur Verfügung.

Nach 2,5 Stunden im Gelände ging es in einen der Seminarräume. Feldwebel Herbricht stellte sich zunächst vor und sprach über seine militärische Laufbahn. An Hand einer Powerpoint -Präsentation erläuterte er die Berufsmöglichkeiten und Karrierechancen bei der Bundeswehr.

Besonders interessant war die Besichtigung der Unterkünfte. In einem Zimmer waren Marschgepäck, Verpflegungsrationen, Gasmasken und anderes Zubehör bereit gelegt, so dass man alles anfassen, und manches auch kosten konnte. Allein das Aufsetzen eines gepackten Rucksackes war für schwache Mädchen ohne Hilfe nicht möglich! Stolze 25kg!

Als letzte Station ging es wieder ins Freie. Dort waren auf einem Platz alle Arten von Fahrzeugen geparkt und daneben stand jeweils ein Soldat, der auf Wunsch Einsatzmöglichkeiten und Funktionen erklärte. Natürlich durfte man auch einmal Platz nehmen.

Zum Abschluss gab es in der Turnhalle für alle Mittagessen - Nudeln und Wurstgulasch, Obst, Saft und Wackelpudding.

Etwa 13.15 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus nach Hause. Und so mancher machte sich Gedanken darüber, ob vielleicht doch einmal später die Bundeswehr beruflich in Frage käme.
 
25 Jahre deutsch - österreichische Städtepartnerschaft
 
Für all diejenigen die es nicht wissen: Es gibt seit 1994 eine Partnerschaft zwischen unserer Stadt Triebes und der österreichischen Stadt Wies. 1996 wurde der Verein "Freundeskreis europäische Partnerschaft" gegründet. Dessen Ziel ist es, für Weltoffenheit einzutreten und etwas dafür zu tun, dass das Zusammenleben in Europa funktioniert. Seit 2015 ist Martina Slansky die Vorsitzende des Vereins. 2017 kam es zu einem Treffen von Erwachsenen und Jugendlichen beider Städte in Zeulenroda. Im Mai nahmen, neben Vertretern der Stadt und des Stadtrates, einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Gegenbesuch teil.

Schon ist wieder ein Jahr vorüber und erneut waren wir nach Wies eingeladen: Schüler der Regelschule Triebes, Mitglieder des Stadtrates Zeulenroda-Triebes, der 1. Triebeser Fanfarenzug und das Kinder-und Jugendtanzballett "KESS". Am Freitag, dem 03.05. 2019, sind wir um 8.00 Uhr mit einem Sonderbus nach Österreich gestartet. Eine lange Fahrt stand uns bevor. Wir erreichten ca. 18.00 Uhr unsere Unterkünfte, haben Quartiere aufgeteilt und Abendbrot gegessen. Am nächsten Morgen gab es 8.00 Uhr Frühstück, dann sind wir mit dem Bus auf den Markt gefahren und haben gewartet, dass wir zu unserem Startpunkt gebracht wurden. Dort fand an diesem Tag der bekannte Welschlauf statt, an dem auch wir teilnahmen. Dafür bekamen wir sogar extra T-Shirts. Pünktlich zum Mittag waren wir mit dem 5km- Lauf fertig und sind zurück nach Wies gefahren. Danach haben wir uns Mittagessen geholt. Das war ganz schön anstrengend! Am Abend hatten wir Freizeit und konnten entweder noch einmal mit auf den Markt oder in der Unterkunft bleiben.

Am Sonntag, dem 05.05.2019, sind wir auf den Markt zum "Florianitag" gefahren. Das ist das Fest der Feuerwehren und heißt deshalb so, weil der heilige Florian der Schutzpatron der Feuerwehrleute ist. Wir als Gäste gestalteten auch das Programm mit. Zunächst hat sich das Kinder- und Jugendballett Kess präsentiert. Danach stellte sich unser 1. Triebeser Fanfarenzug mit ein paar Märschen vor. Außerdem war dieses Jahr etwas ganz besonderes, denn die Städte Wies und Triebes sind 25 Jahre befreundet, sie haben sich auf der Bühne jeweils bei der anderen Stadt für die tolle Zusammenarbeit bedankt. Die Feuerwehr Triebes hatte der Wieser Feuerwehr auch ein Geschenk gemacht und auf die hoffentlich weitere bestehende Freundschaft angestoßen. Danach hatten wir etwas Freizeit und haben Lieder geprobt, die wir etwas später gemeinsam aufgeführt haben, wie zum Beispiel: "Wieser Lied" und das Lied "Vom Zellreder Meer". Die Lieder kamen sowohl bei den Triebesern als auch bei den Wiesern super gut an. Als wir dies hinter uns hatten, haben wir etwas Freizeit gehabt. Anschließend gab es 18.00 Uhr Abendessen im "Gasthaus Köppel".

Und schon war es Montag, der 06.05.2019 - Abreisetag! Nach dem Aufräumen unserer Zimmer haben wir die Unterkunft verlassen. Zur Verabschiedung sind wir auf den Markt gefahren und der 1. Triebeser Fanfarenzug hat noch einmal gespielt. Müde und erschöpft sind wir 17.00 Uhr nach einer langen Fahrt, aber mit wundervollen Eindrücken wieder nach Hause gefahren.

Lea & Joann, Klasse 9
 
Hilfe für Afrika
 
Nachdem Frau Achtmann aus Afrika zurückgekehrt war, besuchte sie unsere Schule und erzählte in den Klassen 5-7 über ihren Aufenthalt und ihre Aufgaben im Kinderdorf. Viele Bilder und Geschichten hatte sie mitgebracht, die eindrucksvoll das Leben der Kinder zeigten und verdeutlichten, wie "einfach" doch im Vergleich zu uns das Leben in Afrika ist. Viele Schüler hat das Thema tief berührt und sie überlegten, wie man selbst auch helfen könnte. Schnell kam die Idee auf zu spenden, am besten im Rahmen eines Kuchenbasares.

Unsere Schulleiterin, Frau Schröder, verschickte Elternbriefe, in denen sie um Kuchenspenden bzw. Unterstützung für einen Frühstücksbasar bat. Die Reaktion war umwerfend! Am 23.02.19 wurden die Tische im Foyer von mehr als 14 Kuchen, Muffins, belegten Baguettes, Obstspießen u.a. fast erdrückt.

Und der Andrang war groß! Sowohl aus der Grund-, als auch aus der Regelschule.

In 2 Frühstückspausen konnten so 152.81 Euro eingenommen werden. Zum "Tag der offenen Tür" wurden weitere 179,- € gespendet, so dass für das Kinderdorf "Dar Bouidar" insgesamt 331,81€ zusammen kamen. Diese gingen nun Anfang März mit Frau Achtmann auf die Reise.
 
Maximus, Bastian und Jonathan gehören zu den besten Thüringern
 
Sinus-Fachberaterin Gabriele Hempel von der Triebeser Regelschule, Bastian Röder, Jonathan Jäkel und Maximus Werner haben mit ihrem Wissen die Regelschule Triebes beim Landeswettbewerb wahrlich würdig vertreten.

Fast kann der Eindruck aufkommen, dass die Schüler der Regelschule "Georg Kresse" in Triebes ihr fantastisches Abschneiden beim Thüringer mathematischen Wettbewerb der Regelschulen,(Mathematikolympiade für Regelschüler auf Landesebene) als normal ansehen.
Maximus Werner, Schüler der 8. Klasse, Bastian Röder, 5. Klasse und Jonathan Jäkel, 6. Klasse, haben mit ihrem Wissen die Regelschule Triebes beim Landeswettbewerb wahrlich würdig vertreten.

"Ich bin mächtig stolz auf meine Schüler", so Undine Schröder, Rektorin der Regelschule und Gabriele Hempel, Fachberaterin der Triebeser Sinus Schule (Schulen, die den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht fördern), hat Gänsehaut und ist nicht weniger erfreut über die Erfolge.

Nach Siegen in den Vorentscheidungen der Schulolympiade und auf Schulamtsebene der Landkreise Greiz, Altenburger Land und Gera, fuhr sie mit den drei Triebesern und einigen Eltern nach Erfurt. Zum 18. Mal trafen sich hier die Mathe-Asse aus Thüringen, unter ihnen die drei Triebeser Schüler.

Der 14-jährige Achtklässler fand, dass die Aufgaben eine gute Mischung aus Sachaufgaben, Geometrie und Denkaufgaben waren. Der 14-Jährige spielt seit Jahren Schach. Er belegte in seiner Altersklasse den 10. Platz.
Bastian Röder , der den fünften Platz belegte, empfand die letzte Aufgabe, ein anspruchsvolles Sudoku, als schwer lösbar. Auch er spielt Schach, Fußball und ist in der AG Lego Education an der Schule Mitglied.
Jonathan Jäkel kann sich fortan Thüringenmeister nennen. Der 12-Jährige hat sich den Sieg in seiner Klassenstufe (6. Klasse) geholt. Auch für ihn waren die Aufgaben kein Leichtgang. Schon im Kindergarten haben ihm Zahlen fasziniert. Heute macht er über das Internet Gedächtnisübungen und beschäftigt sich mit Zahlen.
 

Foto: Heidi Henze
ERASMUS: Sieben kommen durch Europa...
 
Fünf Schüler der Klassen 6 und 7 der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse" Zeulenroda-Triebes reisten gemeinsam mit zwei Lehrerinnen zum Schüleraustausch nach Merksem in Belgien. Gemeinsam arbeiten wir an unserem Erasmus+-Projekt zur Verbesserung des Wohlbefindens unserer Schüler, um ein mündiges Mitglied der europäischen Gesellschaft zu werden.

Dieser Schüleraustausch im Rahmen des Projektes führte uns am Montag den 18. März 2019 an das Go! Koninklijk Antheneum MXM und in Familien mit unterschiedlichem kulturellen oder religiösen Hintergrund. Unsere fünf Schülerinnen und Schüler waren ziemlich aufgeregt, was und wer sie erwarten würde.

Wir begannen unser Abenteuer mit einer langen Bahnfahrt von Gera über Erfurt, Frankfurt und Brüssel nach Antwerpen. Dort angekommen, überraschte uns ein vierstöckiger Bahnhof in historischem Gewand, beeindruckend und einschüchternd zugleich. Es heißt, hier trifft sich die Welt, und so fühlten wir uns auch als typische Kinder vom Land. Doch durch den herzlichen Empfang von Frau van de Velde, eine der Mitbegründerinnen des Erasmus+-Projektes, wurde uns die Angst vor dem Ungewissen sofort genommen.

In der Schule warteten trotz der späten Stunde die Gasteltern und ihre Kinder auf sie deutschen Schülerinnen und Schüler, welche für die nächsten 4 Tage bei ihnen ein neues Zuhause finden sollten. Ein klein wenig Heimweh kam auf, doch per WhatsApp konnten die Lehrerinnen dem ein klein wenig abhelfen.

Motiviert und begeistert von den ersten Eindrücken starteten alle Schüler gemeinsam in die Projektaufgaben für diese Woche. Die ersten beiden Unterrichtsstunden lernten sich alle Projektteilnehmer kennen. Herr Baert und Herr van Hastel hatten Spiele vorbereitet, bei welchen sich die Schüler in der Fremdsprache Englisch gegenseitig befragen und antworten mussten, um die Aufgaben erfolgreich zu lösen.
Im Lauf des Tages diskutierten wir über die Rechte von Kindern, schrieben ein Gedicht zu den Wörtern: peace, war, bombs, flowers and hope. Mit leichter Hilfe der Lehrer entstanden kurze Mehrzeiler, welche von den Wünschen der Kinder nach mehr Frieden und weniger Krieg handeln.

"I hope there will be no war,
there should be peace
and no bombs should fall,
that flowers can grow.
Then, there will be hope for all."

Durch die gemeinsamen Aufgaben und Freizeit auf dem Pausenhof fanden sich unsere fünf Schüler immer besser zurecht. Sie erhielten einen nachhaltigen und durchaus interessanten Eindruck davon, wie ca. 470 Schüler mit dem Hintergrund von 56 unterschiedlichen Nationen an einer Schule gemeinsam lernen und ohne Vorurteile friedlich miteinander umgehen. Das offene Zugehen auf unsere deutschen Schüler, ohne jegliche Berührungs-ängste oder Distanz beeindruckte uns am meisten.

Am Nachmittag erhielten wir einen kleinen und kurzen Einblick in die belgische Kultur, Politik, Sehenswürdigkeiten, Küche und Sport. In einem Memory waren die wichtigsten Informationen als Bild versteckt und die vorbereitete Präsentation gab uns Auskunft, was Belgien als Land ausmacht.

Nach einem ungewohnt langen Schultag bis 16.15 Uhr freuten sich alle Schüler auf einen gemeinsamen Ausflug in ein Schwimmbad, welcher von den Gasteltern organisiert wurde.

Die Lehrerinnen wurden jeden Abend von unterschiedlichen Kollegen der gastgebenden Schule in unterschiedliche Restaurants begleitet. Mal gab es typisch belgisch, dann italienisch und auch indonesische Köstlichkeiten wurden in den Restaurants aufgetischt.

Mittwochmorgen ging es zu Fuß auf Comic-Tour durch Antwerpen. Eine App für unsere Handys wies uns den Weg zu verschiedenen Häuserwänden mit Szenen aus berühmten belgischen Comics.

Egal wo auf der Welt oder in Europa, mit Pizza und Pasta konnten wir auch unsere Schüler nach einem ausgiebigen und langen Spaziergang durch Antwerpen glücklich machen.

Der Mittwochnachmittag war zur freien Ausgestaltung mit der Gastfamilie geplant. Doch auch hier trafen sich unsere 10 belgischen und deutschen auf Einladung von Familie Kort, Emres Eltern, im Bowling-Center. Bei Spiel und Sport, Unterhaltung und Spaß genossen alle heitere Stunden in der Gruppe - vielen herzlichen Dank an diese Familie.
Europa kennenlernen und ein Teil davon werden, das sind Kernkompetenzen, welche im Erasmus+-Projekt entwickelt und verbessert werden sollen. Aus diesem Grund führte uns ein Ausflug an Donnerstag nach Brüssel in den Park "Mini-Europe", gleich neben dem Atomium, einem Wahrzeichen Brüssels.

"Europa en miniature" empfing uns bei strahlendem Sonnenschein. Wir besuchten "the Houses of Parliament and Big Ben" genauso wie den schiefen Turm von Pisa oder das Kloster El Escorial in Spanien. Wikinger bauten Schiffe und Arbeiter bauten die Berliner Mauer zurück, alles nachgebildet im Maßstab 1 : 25. Ausgerüstet mit Stift und Arbeitsheft gingen alle Schüler in Kleingruppen auf die Jagd nach Informationen über die momentan 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.

Am Nachmittag wurde es süß beim Besuch des "Planete Chocolat", einer belgischen Schokoladenmanufaktur mitten in der Altstadt von Brüssel. Wo kommt der Kakao her und wie wird Schokolade in den verschiedenen Sorten und Geschmacksrichtungen hergestellt? All das erfuhren wir hier, begleitet von einem lieblichen Duft nach frisch hergestellter Schokolade. Auch eine Kostprobe unterschiedlicher Pralinen überzeugte uns natürlich davon, handgefertigte belgische Schokolade mit nach Hause zu nehmen.
Seit 1991 wird in Belgien nach alter Tradition Schokolade handgefertigt und produziert von leidenschaftlichen Schokoladenmeistern, die kreativ den guten Geschmack in immer wieder neuen Formen ein unverwechselbares Aussehen geben.

Doch es warteten noch mehr Sehenswürdigkeiten von unseren Abenteurern entdeckt zu werden. So eroberten sie die Stadt bei einem Rundgang zum Königlichen Palais, dem Grand Place, der Cathédrale de Saints Michel et Gudule oder Manneken Pis. Gegen 16.00 Uhr fuhren alle Schüler, sichtlich ermüdet von den vielfältigen Eindrücken, zurück in die Schule nach Merksem. Doch dieser Weg gestaltete sich schwierig und lang ob des großen Verkehrsaufkommens in und um Brüssel sowie Antwerpen.

In der Schule angekommen, erwartete uns ein typisch belgischer Rindfleischeintopf mit Frites und Salat, gekocht und vorbereitet vom Personal der Schule. Anfänglich verhalten wurden die Portionen größer, weil es wirklich lecker schmeckte. Mit einem Mousse au Chocolat rundeten unser Gastgeber den Abend geschmacklich ab.

Gemeinsam mit unseren Lehrerinnen bedankten wir fünf Austauschschüler Angelina, Dominic, Eric, Nick und Peggy uns für die große Gastfreundschaft, die tollen Ersatzeltern für eine Woche und überraschende sowie beeindruckende Erfahrungen in Merksem, Antwerpen und Brüssel.
Wir erfreuten uns an den kleinen Aufmerksamkeiten, welche die Familien für die Schüler vorbereitet hatten und schenkten wiederum unsererseits jeder Familie sowie den Lehrern der Schule einen Bildband über Thüringen, Bildmaterial zur Region Zeulenroda-Triebes sowie eine Kaffeetasse mit dem Foto des "Zeulenrodaer Meeres", gefüllt mit Viba-Köstlichkeiten aus Schmalkalden. Außerdem gaben wir das Versprechen, die Schüler und Lehrer im November 2019 herzlich willkommen zu heißen, um ihnen dann unsere Region, Küche sowie Sehenswürdigkeiten näher zu bringen.

Nun hieß es Abschied nehmen. Am Freitagmorgen, 6.55 Uhr, fuhren wir in Antwerpen Hauptbahnhof auf Gleis 23 los in Richtung Heimat.
Dabei hatten sich unsere Schüler jede Menge zu erzählen. 5, 10, 15, 30 und 45 Minuten Verspätung hieß es dann in Frankfurt, als wir auf unseren ICE warteten. Wenn einer ein Reise tut, ů dann kann es auch mal später werden.
16.33 Uhr erwarteten uns sehnsüchtig alle Eltern am Hauptbahnhof in Gera und so ging eine lange Reise ihrem Ende entgegen.

Über WhatsApp und eTwinning, E-Mail und Telefon wollen alle miteinander in Kontakt bleiben.
Zum finalen Abschlusstreffen unseres Erasmus+-Projektes werden sich einige der Schüler in Merksem wiedersehen und können sich dann schon richtig europäisch fühlen.
 
Mathematiktalente an der Regelschule "Georg Kresse" Triebes
 
Am Mittwoch, 03.04.2019, fand an der Greizer "Lessing - Regelschule" die 22. Mathematikolympiade des Landkreises statt.
8 Schüler unserer Regelschule nahmen daran sehr erfolgreich teil:
Klasse 5: Bastian Röder
Klasse 6: Jonathan Jäkel, Ricardo Ludwig
Klasse 7: Peggy Zips, Max Kielmann
Klasse 8: Maximus Thor Werner, Jakob Liebetrau
Klasse 10: Nathanael Scheibe

Zum ersten Mal ist es ihnen gelungen, den Wanderpokal "Kreismathematikolympiade" der Landrätin, Frau Schweinsburg, zu erkämpfen. Die Freude darüber war sowohl bei den Schülern, als auch bei den Lehrern und der Schulleitung riesengroß.
Der Dank gebührt den Schülern selbst, haben sie doch in 3 Stunden Klausur den Grundstein hierfür gelegt.
Mit den 3 Erstplatzierten (Bastian Röder, Jonathan Jäkel und Maximus Thor Werner) sowie dem 4. Platz (Nathanael Scheibe) waren sie in der Pokalwertung unschlagbar.

Herzlichen Glückwunsch!
 
Präsentation der Projektarbeiten
 
Erfurter Bahn Segelfliegen
Luftsprtverein Greiz Obergrochlitz e.V.
Vom Metall zur fertigen Maschine:
Die TRIMA-GmbH
"Mit Liebe und Leidenschaft,
das Hobby als Beruf"
(Patisserie Bergmann Stelzendorf)
Greifvögel in Deutschland Bauerfeind AG
einer der größten Arbeitgeber unserer
Region und Kooperationspartner der
Regelschule "Georg Kresse" Triebes
Sieger der Mathematikolympiade 2018/2019
 
Klasse 5 1. Bastian Röder
2. Giselle Freund
3. Rayk Schmidt
Klasse 6 1. Jonathan Jäkel
2. Ricardo Ludwig
3. Angelina Steger
Klasse 7 1. Max Kielmann
2. Peggy Zips
Klasse 8 1. Maximus Werner
2. Jakob Liebetrau
Klasse 9 1. Maike Kuhn
2. Emely Gürth
Klasse 10 1. Nathanael Scheibe
2. Tag der offenen Tür
Die Grundschule und die Regelschule "Georg Kresse" Triebes öffnen in diesem Schuljahr wieder gemeinsam ihre Türen und laden alle Schüler, deren Eltern und Großeltern am Samstag den 23.02.2019 zum "Tag der offenen Tür" ein. Natürlich sind auch alle anderen Interessierten gern gesehene Gäste.
Wir empfangen Sie offiziell, um 9.30 Uhr, im Lichthof unserer Schule mit einem kleinen Eröffnungsprogramm. Danach können Sie in aller Ruhe unsere schönen Schulen besichtigen, mit Lehrern, Erziehern und Schülern sprechen und sich über die vielfältigen Aktivitäten unserer Einrichtungen informieren.
Die einzelnen Fachbereiche haben sich gut auf diesen Tag vorbereitet, so dass Sie, wenn Sie es wünschen, Einblicke in das jeweilige Unterrichtsfach sowie die vielfältigen themenbezogenen Projekte erhalten.
Der Förderverein der Grund- und Regelschule hat ebenfalls einen kleinen Informationsstand im Foyer aufgebaut.
Informationen über weitere schulische Laufbahnen nach der Regelschule erhalten Sie von der Schulleitung.
Für Essen und Trinken ist in unserem Speisesaal bestens gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
"Schule mit Herz"
 
Dieser Titel wurde unserer Schule im vergangen Jahr verliehen, nachdem wir uns an der Spendenaktion für das Kinderhospiz Tambach - Dietharz, organisiert von Antenne Thüringen, beteiligt haben. Stolze 1010,- € konnten damals so übergeben werden.

Das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz verfügt über vielseitige Angebote. So zum Beispiel gibt es eine Reha-Pädagogin, die einen Musikkreis leitet, ein Therapiebad, sowie Hand-bzw. Fußmassagen. Entspannen kann man in Hängematten oder auch auf Wasserbetten. Außerdem gibt es eine Menge Kreativangebote, die die Fantasie fördern. Mehr als eine Million Euro werden für das Hospiz pro Jahr benötigt, das aus Spenden finanziert wird.

Viele Schulen und Organisationen helfen deshalb regelmäßig seit Jahren. Unsere Schülersprecherin, Selina Hohmuth aus der Klasse 10, setzte sich auch in diesem Jahr dafür ein, an unserer Schule wieder eine Spendenaktion durchzuführen. Zum einen stand dafür im Foyer ein Karton, in dem Pfandflaschen gesammelt wurden. Zum anderen organisierten wir am 4.und 5.12.18 einen gemeinsamen Trödelmarkt mit der Grundschule. Unzählige Bücher, Spiele und CDs hatten die Schüler mitgebracht. In den Pausen ging es dann heiß her -jeder versuchte ein Schnäppchen zu machen. Natürlich war das Spenden von Bargeld ebenfalls willkommen. Zusätzlich waren mehrere Spendenboxen in Geschäften im Ort verteilt worden. Natürlich hofften wir, dass sehr gute Resultat des letzten Jahres wieder erreichen zu können. Doch als das neue Ergebnis fest stand, fehlten uns fast die Worte: Unfassbar -

1465,- €!

Herzlichen Dank Selina für deinen Einsatz und Dankeschön allen Spendern!
 
Unsere "Leseratten" aus Klasse 6
 
Am 60. Vorlesewettbewerb des "Deutschen Börsenvereins" beteiligte sich unsere 6. Klasse unter Leitung von ihrem Klassenleiter, Herrn Held. Lange schon beschäftigten sie sich im Deutschunterricht und natürlich auch zu Hause damit, indem die Schüler und Schülerinnen ihre Lieblingsbücher auswählten und diese zur Vorstellung vorbereiteten. Viel Interessantes konnte man auch über die Autoren erfahren, da die Kinder mit Hilfe von sorgfältig gestalteten Karteikarten über sie sprachen.
Dann war es soweit: Die fünf besten Vorleser / Vorleserinnen wurden auf Klassenebene ermittelt. Am 06.12.2018 führten wir den Vorlesewettbewerb im Lichthof durch, um den Schulsieger zu ermitteln, der dann am Kreisausscheid in der Greizer Bibliothek mit den anderen Gewinnern aus den Regelschulen und Gymnasien des Landkreises in den Wettbewerb tritt.

Unser "Lesekönig" ist Maddox Heilmann. Er brachte Lehrern und Schülern mit seinem Buch: "Der Wildnis entkommen" von Bear Grylls das Gruseln bei, so spannend jedenfalls war das von ihm ausgewählte Kapitel.

Knapp hinter Maddox erreichten seine Mitschülerinnen Angelina Steger den zweiten und Svea Schuer den 3. Platz.
Die Jury, vertreten durch Herrn Held, Frau Jung und Frau Schröder, hatten schwere Entscheidungen zu treffen, da sich alle Teilnehmer sehr, sehr viel Mühe beim Sprechen und Vorlesen gegeben haben.

Wir gratulieren den Gewinnern und drücken Maddox die Daumen für den Kreisausscheid im Vorlesen! Ein Lob ergeht auch an die gesamte Klasse 6, die den zweistündigen Lesewettbewerb sehr aufmerksam verfolgte und am Ende kräftigen Beifall spendete.
 
Ein Schuhkarton voller Freude
 
Wie jedes Jahr haben wir uns wieder an der Aktion "Weinachten im Schuhkarton" beteiligt. Vor allem die Schüller der Klasse 5 haben ihre Päckchen wunderschön verpackt. Selbstverständlich sind Geldspenden genauso gern gesehen. In diesem Jahr kamen 27 Schuhkartons und 140 Euro zusammen. Viele nutzten die Möglichkeit zur Abgabe in der Schule, andere brachten diese selbst zu einer der Sammelstellen oder übergaben sie ihrer Gemeinde.

Allen Spendern herzlichen Dank!

Nun sind die Päckchen auf dem Weg in das Zentrallager nach Berlin. Von dort aus werden sie verschickt nach Georgien, Lettland, Litauen, Montenegro, Polen, Republik Moldau, Rumänien, Serbien, Slowakei und die Ukraine. In Litauen z.B. sind fast 1/3 der Bevölkerung von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Serbien und Montenegro gehören zu den ärmsten Ländern der EU. Familien mit 3 Kindern müssen oftmals mit 91,50€ im Monat auskommen. In der Republik Moldau lebt mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. In ländlichen Gebieten fehlt es sogar an Wasser- und Abwassersystemen .Viele Eltern wandern aus und lassen ihre Kinder einfach zurück.
Für all diese Menschen bedeutet so ein Schuhkarton Freude und Hoffnung. Wie schön ist es, dass wir diese Freude schenken können.
 
"Eine Flamme am Brennen halten..."
 
Die Opfer nicht vergessen - das war vor ein paar Jahren die große Sorge der noch lebenden Angehörigen der jungen Männer, die 1946 ermordet wurden. Unser damaliger Schulleiter, Peter Wild, nahm sich der Sache an. Längst ist die Pflege des Denkmals und die Teilnahme an der jährlichen Gedenkveranstaltung eine gute Tradition für die 9. Klassen unserer Regelschule "Georg Kresse" geworden. Gemeinsam mit der Schulleiterin Frau Schröder und ihren Klassenleiterinnen trafen sich Schüler, Angehörige und Gäste am 17.11.18, 13.00 Uhr am Denkmal zwischen Mehla-Nässa und Neuärgernis.
Durch Mitglieder des 1. Triebeser Fanfarenzuges, unter der Leitung von Andreas Senkowski, wurde die Andacht feierlich eröffnet.
Frau Schröder hielt die Gedenkrede, die an die Ereignisse der Vergangenheit erinnerte. Doch was geschah damals wirklich, ein Jahr nach Kriegsende, mit den 7 jungen Männern im Alter von 17 - 21 Jahren?
Im Juni 1946 gerieten 15 Jugendliche in russische Kriegsgefangenschaft. Sie wurden als sogenannte "Wehrwölfe", als Mitglieder der Untergrundorganisation der NSDAP, verhaftet. In den Kellerrräumen einer Greizer Villa wurden sie eingesperrt und auf brutale Weise verhört. Unter dem Versprechen, bald nach Hause zu kommen, mussten sie russische Dokumente unterschreiben. So berichtete es einst Gerold Hupfer,ein Zeitzeuge aus Hohndorf.
"Am 9. März 1946 kamen die 15 Jugendlichen vor ein so genanntes sowjetisches Militärtribunal im Gartenweg. Das Urteil lautete: Elf Mal Todesstrafe und vier Mal zehn Jahre Haft. Die Todeskandidaten wurden in eine Todeszelle gesteckt. Die vier Jüngsten unter ihnen durften später Gnadengesuche schreiben. Ihre Todesurteile wurden in hohe Haftstrafen umgewandelt. Die anderen sieben Jugendlichen wurden hier im Waldgebiet zwischen Mehla und Neuärgernis durch den sowjetischen Geheimdienst, dem NKWD, dem "Volkskommissariat für innere Angelegenheiten",erschossen." Die Protokolle aus Moskau belegen klar, dass die sieben Opfer nichts verbrochen hatten und trotzdem getötet wurden. Die letzte Inschriftzeile am Gedenkstein belegt dies: "Rehabilitiert 1994 durch die russische Justiz" - also für unschuldig erklärt.
Nach einem kurzen Musikstück wurden die Namen der Toten verlesen und anschließend die Gebinde bzw. Gestecke nieder gelegt.
Die abschließenden Worte von Frau Schröder waren vor allem an unsere Jugendlichen gerichtet:
"Dieser Tag heute soll auch ein Tag der Mahnung sein - ein Tag des "Nichtvergessens". Wir leben jetzt in Deutschland die längste Zeit ohne Krieg, d.h. seit nun mehr über 70 Jahren in Frieden und wünschen uns alle, dass das so bleiben soll! Deshalb, liebe Schüler und Schülerinnen, distanziert euch von rechts gerichteten Wahlkampfparolen, von Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit. Zeigt euch als Schüler unserer UNESCO - Projekt - Schule, die ein friedliebendes Miteinander und Zusammenleben fördert und Traditionen wahrt. So schließe ich mit einem Zitat über Traditionen von Jean Jaurés: "Tradition heißt nicht, Asche verwahren, sondern eine Flamme am Brennen halten."
 
ELTERNBRIEF
Sehr geehrte Eltern,

hiermit möchte ich Ihnen rechtzeitig mitteilen, dass am Donnerstag, dem 13.12.2018, erstmalig die Regelschule "Georg Kresse" geschlossen bleibt aufgrund einer schulinternen Tagesveranstaltung zur Lehrerfortbildung.
Ich teile Ihnen diese Information heute schon mit, so dass Sie rechtzeitig die Möglichkeit haben, den Tagesablauf für Ihr Kind zu planen.
Für die Schüler der 10. Klasse ist der 13.12.18 der letzte "Freiarbeitstag" für Erstellung der Projektarbeit.
Ein Tag im Leben einer Schulleiterin: Undine Schröder
 
"Schulpartnerschaften haben mit Bildungsgerechtigkeit zu tun", findet Undine Schröder. In der Reihe "Ein Tag im Leben einer Schulleiterin" berichtet sie aus dem Schulalltag der Regelschule "Georg Kresse" Zeulenroda-Triebes.

Der komplette Artikel auf ganztagsschulen.org:

https://www.ganztagsschulen.org/de/29966.php   (Autor/in: Ralf Augsburg)
Auf zum Possen!
 
Am Mittwoch, dem 23.05.2018, war es endlich so weit - Klassenfahrt! Gegen 9.00 Uhr fuhren wir Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 mit unserer Klassenlehrerin Frau Jung und Frau Matthes nach Sondershausen auf den Possen.
Nach 2 Stunden und 14 Minuten waren wir angekommen. Zuerst besichtigten alle ihre Bungalows, und dann aßen wir gemeinsam Mittag.

Gleich danach ging es zu einer Falknerei, wo wir uns eine Show ansahen. Eine Führung über das Gelände fand auch noch statt. Es gab dort einen Ponyhof, eine Indorspielhalle, Kletterwald, Spielplätze für Groß und Klein, einen Minizoo und die größte Hüpfburganlage Europas. Es ist ein super Erholungsort für Familien und Kinder.
Als wir wieder zurückkamen, gab es Abendessen und dann hatten wir erstmal ein wenig Freizeit. Am Abend saßen wir noch am Lagerfeuer und aßen Stockbrot.
Am nächsten Tag waren wir nach dem Frühstück im Klettergarten. 4 verschiedene Level konnte man bezwingen.

Dann gab es auch schon Mittagessen. Eine Stunde später sind wir in eine Indorspielhalle gegangen. Dort konnten wir einiges erleben. Dann wollten wir eigentlich zu einer Bowlingbahn wandern, aber da es regnete, fuhren wir mit dem Bus. Nach dem Aufenthalt in der Bowlingbahn ging es wieder zurück, wo wir anschließend Abendbrot aßen und dann in eine Disco gingen.
Nun war auch schon der letzte Tag. Nachdem wir unsere Hütten sauber gemacht hatten, gab es Frühstück. Gleich danach fuhren wir zum Highlight unserer Klassenfahrt: dem Baumkronenpfad im Hainich. Nach 2 Stunden ging die Fahrt weiter nach Hause. So gegen halb fünf waren wir wieder Zuhause.Die Klassenfahrt hat uns allen sehr gefallen. Wir hatten großen Spaß, haben viel erlebt und uns wurde einiges geboten.

(Chelsea Lippold, Lena Augustin und Nelly Schauerhammer)
 
Die Himmelsscheibe erleben...
 
hieß es zum 2. Projekttag der Thüringer Unesco-Projekt-Schulen. 6 Schülerinnen und Schüler pro Schule aus allen Schulformen trafen sich am 11.9.18 mit ihren Begleitlehrern 9.30 Uhr an der Arche Nebra. Umleitungen und Busverspätungen führten dazu, dass es keine gemeinsame Eröffnung gab. Alle Schüler waren vorab nach dem Alter in Projektgruppen eingeteilt worden. Einige begannen sofort im Wald und wurden dort bereits von Mitarbeitern der Arche erwartet. Sobald die Gruppe vollständig war, wurde gestartet. So begaben sich die Fünftklässler in eine Waldhütte, in der ein ehemaliger Förster schon alles vorbereitet hatte. Fragen zu Wald, Baumarten, Gehölzen und Tieren wurden mit entsprechenden Präparaten und Bildern verdeutlicht. Zum Abschluss durfte sich jeder noch aus einem Vogelnest bedienen, indem Bonbons versteckt waren.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 arbeiteten inzwischen in der Arche und fertigten, nach römischer Tradition, aus Fließen Mosaike an. Dabei konnte jeder seiner Fantasie freien Lauf lassen. "Mosaike zu machen hat viel Spaß gemacht." (Jodie,Kl.6)
Ab 11.30 Uhr gab es im Freien in Gruppen Mittagessen, welches jedoch durch Sturmböen einigen sofort um die Ohren flog.

Für die kleine Gruppe hieß es danach: Herstellung der Himmelsscheibe! Glücklicherweise gab es dafür eine Gießform aus Silikon. In diese füllte man geschmolzene Schokolade. Dann kamen die Förmchen erst einmal zum Abkühlen in den Kühlschrank.

Im hauseigenen Planetarium gab es in der Zwischenzeit einen Film über die Himmelsscheibe und deren Bedeutung damals und heute. Daran schloss sich noch ein Rundgang im Museumsteil an.

Noch einmal ging es danach zur Schokolade. Die gegossenen Scheiben mussten nun vorsichtig aus den Formen gelöst werden. Wer wollte, konnte nun noch die Verzierung vornehmen - und fertig!

Einige Gruppen wanderten inzwischen zur Ausgrabungsstelle und dem Aussichtsturm, was sehr beeindruckend gewesen sein soll.
Gegen 15.00 Uhr fuhren alle wieder nach Hause, froh gelaunt und voller neuer Eindrücke. "Ich fand alles sehr schön." (Ronja,Kl.6)

Unseren Mädchen hat dieser Projekttag sehr gut gefallen, wenn auch die Wanderung etwas anstrengend war. Leider sind sie wenig direkt mit anderen Schülern ins Gespräch gekommen. Nach der Ursache gefragt, sagten sie einstimmig: "Die haben doch nur auf ihre Handys geschaut." So war das Projekt wohl kaum gedacht - schade.
Unser Team: Vanessa, Luise, Michelle, Aimee, Jodie und Ronja
 
Startschuss für Projekt und Schulpartnerschaft
 
Lehrer und Schüler der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse" Triebes gehen eine Schulpartnerschaft mit dem GO! Koninklijk Atheneum MXM in der belgischen Stadt Merksem, der Frejlev Skole in der dänischen Stadt Aalborg und der Szkola Podstawowa im. Marii Konopnickiej w Opatowie in der polnischen Stadt Opatow ein.

Unser gemeinsames Projekt trägt den Titel "Die Verbesserung des Wohlbefindens unserer Schüler ist die Grundlage, ein guter, europäischer Staatsbürger zu sein" und wird von der Europäischen Union im Programm Erasmus+ Schulbildung gefördert.

Dem Startschuss ging eine lange Vorbereitungszeit voraus, in welcher sich die Koordinatoren der vier Schulen eng über verschiedenste Medien mit den Zielen und Aufgaben des Projekts auseinandersetzten. Erste Kontakte knüpfte man auf einem Kontaktseminar 2017 in Hannover. Während dieses Seminars lernten wir Teilnehmer uns näher kennen, prüften, ob gemeinsame Interessen bestanden und feilten an den ersten Ideen für die Arbeit unserer Schüler, welche in einem internationalen Rahmen stattfinden soll.

Inhalt des gemeinsam gestalteten Projekts ist der Erwerb und die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen, um die spätere Vermittelbarkeit unserer Schüler auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Die persönliche, soziale und berufliche Entwicklung sowie die Teilhabe der Schüler am staatsbürgerlichen und sozialen Leben in der europäischen Gemeinschaft wird mit der Erfüllung der geplanten Aufgaben gefördert. Außerdem erfahren unsere Schüler eine Stärkung der IKT-Fertigkeiten, der Lese- und Schreibkompetenzen sowie der Sprachkompetenzen durch die Zusammenarbeit im Twinspace als auch die Schüleraustausche zwischen Dänemark, Polen und Belgien.

Natürlich gestalten die Schüler während der zweijährigen Projektzeit auch Präsentationen, zu verwendende Materialien für den Unterricht als auch Publikationen, die die Lehrer, Eltern sowie die regionale Öffentlichkeit teilhaben lassen soll. So entwickeln wir ein Trainings-Manual zur Verbesserung von Lifemanagement- Kompetenzen. Dem Projektthema wohnt der europäische Gedanke inne, welchen wir in der Form zweier Flaggen Seele verleihen, wobei die Europäischen Sterne in Form von Werten sowie als Piktogramme neugestaltet werden. Des Weiteren dokumentieren wir unsere gemeinsame Projektarbeit in Form eines Fotobuches und stellen uns auf der eTwinning-Plattform medial dar.

Durch die Auslandsaktivitäten, welche einen wichtigen Bestandteil unseres Schulkonzepts darstellen, möchten wir einigen Schülern die Möglichkeit geben, eine neue Seite im Reisebuch ihres Lebens aufschlagen zu können und sie mit tollen und wichtigen Erfahrungen zu füllen.

Das große Highlight des Projektes wird ein Schülertreffen im April 2020 in Belgien sein, bei welchem der Europäische Gedanke in verschiedensten Formen zum Ausdruck gebracht werden soll. Farbige T-Shirts mit einheitlichen Projekt-Logo und dem Slogan "Proud to be a European Citizen" werden von den teilnehmenden Schülern getragen. Dabei lernen die Schüler Unterschiede und Gemeinsamkeiten unter verschiedenen Kulturen und Menschen als gegeben zu akzeptieren. Wir kochen regionale Gerichte und erfahren so mehr über die verschiedenen Regionen in den Europäischen Ländern. Es folgt eine Diskussion über Wohlbefinden in der Schule, was besonders wichtig ist, um zu einem vollwertigen Mitglied unserer Europäischen Gesellschaft heranzureifen. Zum Abschluss besuchen alle Austauschschüler das Europäische Parlament in Brüssel sowie das interaktive Museum "Parlamentarium".

Dieses Projekt soll die vielfältigen Bemühungen der Staatlichen Regelschule Triebes dokumentieren. Die gesamte Lehrerschaft unterstützt ihre Schüler, Bildungsgrenzen zu überwinden. Junge Menschen werden zeitgemäß auf mehr Mobilität im Europäischen Ausland vorbereitet, damit ihre Ausbildungs- und Karrierechancen steigen.
Nicht zuletzt verstehen wir Lehrer und Schüler als Repräsentanten und Botschafter unserer Region, wobei wir Thüringen touristisch attraktiver in Belgien, Dänemark und Polen machen wollen.
 
PDF: Zeitplan Projekt 2018-2020
Schulbeginn an der Regelschule "Georg Kresse" Triebes
Am Montag, dem 13.08.2018, beginnt der Unterricht für die Klassen 5 -10, um 07.30 Uhr. Unsere neuen 5 - Klässler werden im Foyer der Schule von der Schulleitung und der Klasseleiterin herzlich empfangen.
Die Schüler der 6. Klasse bringen bitte Sportsachen mit.
Unterrichtsende für alle Klassen an den ersten drei Schultagen ist 12.05 Uhr.
Das Mittagessen und die Betreuung unserer Ganztagsschulkinder werden bis 13.00 Uhr gewährleistet.
Die Interessengemeinschaften beginnen aus organisatorischen Gründen erst ab der 2. Schulwoche.
Ein unzertrennliches Band
 
Ein unzertrennliches Band zwischen der Schule in Balatonlelle und der Regelschule "Georg Kresse" Triebes.

Viel zu schnell ist sie vergangen die Zeit von der Ankunft unserer ungarischen Partnerschüler und deren beiden Lehrerinnen, Frau Sabine Balogh und Frau Ilona Àgoston Kovácsne, am Sonntag 27.05.18, gegen 19.00 Uhr bis zum Abreisetag, am Donnerstag, dem 31.05.2018.
Auch wenn es nur etwa 85 Stunden waren, die wir gemeinsam miteinander verbringen konnten, haben wir mit unserer Partnerschule die Tradition gefestigt und den nunmehr 24. Schüleraustausch durchgeführt.

"Der nächste Austausch, der 25. käme einer Silberhochzeit gleich", meinte neulich Herr Heinz Hoffmann aus Triebes, der den Beginn des Austausches gemeinsam mit der ungarischen Lehrerin und heute stellvertretenden Schulleiterin Gyöngyi Geleta und unseren ehemaligen Schulleiter, Herrn Peter Wild, anregte und nicht schlecht staunte und meinte: "Es funktioniert ja immer noch."

Es würde nicht funktionieren, wenn wir nicht zuverlässige und liebe Eltern hätten, die sich bereit erklärt haben, ein ungarisches Kind aufzunehmen und es zu versorgen wie ihr eigenes. Danke, liebe Eltern.
Bedanken möchte ich mich auch bei Frau Martina Slansky, der Vorsitzenden des Vereins für europäische e. V. Zeulenroda-Triebes, die uns am Montagabend beim Pizzabacken in einem echten Steinbackofen auch noch Historisches zur Geschichte über das Winkelmannsche Haus beigebracht hat.

Nachdem am Montag bei bestem Sonnenschein der Besuch des Freizeitparks in Plohn auf dem Programm stand, fuhren unsere Schüler mit ihren Gastkindern am Dienstag in die Landeshauptstadt Erfurt. Sie erhielten die Möglichkeit, den MDR zu besuchen und erfuhren so manche Tricks, mit denen man durch das Fernsehen hinters Licht geführt wird. Anschließend besichtigten alle Schüler den Dom, die Krämerbrücke und hatten darüber hinaus auch persönliche Freizeit.

Auf den Spuren des Karpfenpfeifers als Schatzsucher unterwegs waren unsere und die ungarischen Kinder am Mittwoch in Zeulenroda, geführt durch Frau Wagner in historischer Tracht, Mitarbeiterin vom "Städtischen Museum". Auch bei ihr möchte ich mich bedanken für die spannende Zeitreise durch die Stadt. Hungrig von der Stadterkundung ging es direkt in die Greizer Straße, zu unserem Essensanbieter Stefano Scimia zu dem von ihm gesponserten Mittagessen. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!
Zum Abschluss genossen alle noch Badefreizeit im "WAIKIKI", bevor der Abschiedsabend nahte, der in unserer Schule stattfand, von der unsere ungarischen Kinder und die Lehrerinnen begeistert waren, denn "so große Räume und Vorbereitungszimmer für die naturwissenschaftlichen Fächer gibt es in der Schule in Balatonlelle nicht", meinten Frau Balogh und Frau Kovácsne. Nach einem immer wieder gerne durchgeführten Fußballturnier, verließen alle die Schule.
Man sah es den Kindern am Donnerstag früh an, dass die Nacht zu kurz war. Trotzdem erschienen alle einigermaßen pünktlich, so dass der Bus noch vor Beginn der 1. Unterrichtsstunde starten konnte, und unsere Schüler erwartete wieder der Alltag.

Am nächsten Tag schrieb mir meine ungarische Freundin und stellvertretende Schulleiterin Gyöngyi Geleta:

"Liebe Undine,
hiermit möchten wir, Zoltán (der ungarische Schulleiter) und ich auch ein offizielles Dankeschön an dich und an deine lieben Kollegen für die wunderbare Zeit bei euch in Triebes und in der Umgebung aussprechen. Unsere Schüler sind ganz begeistert von den tollen Programmen, an denen sie bei euch teilnehmen durften. Wir denken, sie haben in dieser Woche viel Nützliches dazugelernt, in Erdkunde, Geschichte, Deutsch, Biologie oder auch in Ethik - was die menschlichen Beziehungen und Freundschaft betrifft. Vielleicht mehr als in einer Woche während des schulischen Unterrichts.

Auch im Namen ihrer Eltern möchten wir euch unsere Dankbarkeit aussprechen, dass sie so gut und sicher aufgehoben waren, wie zu Hause.

DANKE! DANKE! DANKE!"

( Mail vom 01.06.2018 )

Diese Worte sind Motivation für weitere Austauschprogramme.
Jedoch ist ein solch abwechslungsreicher Schüleraustausch ohne finanzielle Mittel nicht möglich. Deshalb möchte ich mich bei Herrn Dürr, dem Geschäftsführer der Energiewerke Zeulenroda recht herzlich bedanken, dass er auch unsere Triebeser Regelschule mit 300,00€ förderte. Bedanken möchte ich mich auch im Namen meines Kollegiums und unserer Schüler und Schülerinnen bei "Warmuth MOBILE GMBH", "Elektro-Pönicke GmbH", bei der "TRIMA GmbH", bei "Werkzeugbau Roth" in Wöhlsdorf, bei "Wärmeservice Kautz GbR" und "Partykäutzchen" Dörtendorf für die finanziellen Zuwendungen. Darüber hinaus wünsche ich uns eine weiterhin gute Zusammenarbeit im Bereich Schule - Wirtschaft.
 
Auf Gegenbesuch in Wies
 
Seit 1994 besteht zwischen unserer Stadt Triebes und der österreichischen Stadt Wies eine Städtepartnerschaft.

1996 wurde der Verein Freundeskreis europäische Partnerschaften gegründet. Dessen Ziel ist es, für Weltoffenheit einzutreten und etwas dafür zu tun, dass das Zusammenleben in Europa funktioniert. Seit 2015 ist Martina Slansky die Vorsitzende. Aktuell findet ein Jugendprojekt statt, das unter dem Motto steht: "Gemeinsam leben in Europa". Der Verein und der Jugendverein Römer hatten sich beim EU-Programm Erasmus+ beworben, um das Projekt umzusetzen. Im vergangenen Jahr kam es so zu einem Treffen von Erwachsenen und Jugendlichen beider Städte in Zeulenroda, wobei die Jugendlichen gemeinsam einen Song geschrieben haben. Darin haben sie ihre Sehnsüchte und Wünsche für ein sinnvolles Leben in Europa und dieser Welt verarbeitet. Zielgruppe sollen "benachteiligte Jugendliche" sein, sagt Martina Slansky. Als benachteiligt gilt man bereits, wenn man im ländlichen Bereich lebt, wo es im Gegensatz zu Großstädten wenig kulturelle Angebote für Jugendliche gibt. Nun stand im Mai der Gegenbesuch bevor, an dem auch, neben Vertretern der Stadt und des Stadtrates, einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule und Frau Hempel teilnahmen. Erlebnisreiche Tage standen vor uns und täglich gab es Höhepunkte.

So fuhren wir froh gelaunt am Freitag, dem 04.05.2018, mit einem Sonderbus nach Österreich. Wir erreichten ca. 20.00 Uhr unsere Unterkunft "Zur schönen Aussicht", unser Domizil für die nächsten Tage.
Samstag haben wir zur Eröffnung des 24. Welsch Laufes, einem Marathon in der Steiermark, unser Lied erstmals gemeinsam mit unseren österreichischen Freunden aufgeführt. Dort spielten auch ein paar aus dem 1. Triebeser Fanfarenzug zwei Märsche vor. Am Nachmittag beteiligten wir uns am Welsch Lauf mit der 5km - Distanz und unterstützten somit unsere Partnerstadt beim Städteduell, das auch, dank unserer Unterstützung, von den "Wiesern" gewonnen wurde. Abends kamen wir noch in den Genuss einer ersten Aufführung zur Festivaleröffnung mit dem Stück "Diva". Dabei handelt es sich um ein internationales Puppentheater- und Figurenfestival, ein echter Höhepunkt.
Das war für den ersten Tag ganz schön anstrengend!

Am Sonntag, dem 06.05.2018, sind wir auf den Markt zum "Florianitag" gefahren. Das ist das Fest der Feuerwehren, denn der heilige Florian ist der Schutzpatron der Feuerwehrleute. So haben uns die Jugendlichen der Feuerwehr nach dem Mittagessen das Gerätehaus gezeigt.
Da das Treffen unter dem Motto"Theater hautnah erleben" stand, sahen wir uns nachmittags das Stück "Wolf" in der Schlosstenne Burgstall an."Zusammen mit vier jungen MusikerInnen führt er dabei vom "Es war einmal..." mitten durch einen mit zahlreichen Finessen ausgestatteten Märchenwald voller vertrauter und wenig Vertrauen erweckender Figuren, herrlich seltsamer Begegnungen und überraschender Wendungen bis hin zum "...dann leben sie noch heute." (http://www.meinbezirk.de)
Die Landjugend bewirtete uns während der Tage zweimal zum Abendessen. Natürlich gab es hier auch viel Sport und Spaß.

Montagmorgen sind wir gleich nach dem Frühstück in die "Neue Mittelschule Wies" gegangen und hatten eine Führung. Interessant war, dass dort zum Beispiel nur Glasflaschen verwendet werden dürfen, aus Umweltgründen. Bei uns sind sie dagegen nicht gern gesehen, aus Unfallgründen.
Nach dem Mittagessen hatten wir bis 15.00 Uhr Freizeit. Danach sind wir zu einem 3-stündigen Theater-Workshop gewesen. Anne Klinge gab uns einen Einblick, wie wir unsere Emotionen zeigen können. So bemühten wir uns, Anspannung, Staunen, Zurückhaltung oder Freude zu zeigen. Mit ganz vielen einfachen Gegenständen stellten wir dann zur Begeisterung aller verschiedene Szenen selbst dar. Das war wirklich super.

Am Dienstagmorgen sind wir gleich nach dem Frühstück nach Graz gefahren und hatten eine Stadtführung. Graz ist die Hauptstadt der Steiermark. Sie besitzt eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt. Die umliegenden schmalen Gassen mit Gebäuden im Renaissance- und Barockstil sind von Geschäften und Restaurants gesäumt. Eine Seilbahn fährt den Schlossberg, den Hausberg der Stadt, zum jahrhundertealten Uhrturm hinauf. Bekanntschaft machten wir auch mit einem Schneemann aus Laaser Marmor, der uns an unsere Partnerschule in Südtirol erinnerte.
13.00 Uhr durften wir an einer Sitzung des Landtags teilnehmen. Dort wurden wir freundlich von den Abgeordneten begrüßt und durften eine Weile zuhören. Natürlich gab es hier auch das gemeinsame Foto von allen Beteiligten und wir durften unseren Song noch einmal in Graz vortragen. Im Anschluss besichtigten wir noch die Landesbibliothek. Ab 14.00 Uhr hatten wir Freizeit und durften durch die Stadt schlendern. Gegen 16.00 Uhr sind wir wieder zurück gefahren und danach gleich im "Toblerhof" essen gewesen. Auch dies war wieder ein sehr bemerkenswerter Tag. Mittwoch ging es 10:30 Uhr in das Theater "Kürbis", um unser Programm für diese Woche abzurunden. Gezeigt wurde "Don Quijotte".
Das Freizeitprogramm führt uns am Nachmittag in den Motorik - Park Gamlitz , ein Fitnessparcours in der freien Natur, wo man an 30 Stationen Kondition, Koordination und Motorik trainieren konnte, aber auch nass wurde, wenn man nicht aufpasste. Anstrengung und Geschicklichkeit waren hier gefragt.

Am Abend gab es für alle Beteiligten im Landjugendheim einen Abschlussabend, bevor wir uns von den Wiesern verabschieden mussten.
Mit Sicherheit wird dies nicht die letzte Gelegenheit gewesen sein, um sich zu treffen und das Motto "Gemeinsam leben in Europa" weiter mit Leben zu erfüllen.
Unser Dank gilt an dieser Stelle aller Organisatoren/Innen, voran Martina Slansky und Doris Gillich, Nils Hammerschmidt, Bürgermeister Josef Waltl, Schulleiter Herr Turtukowskyj, aber auch allen fleißigen Helfern, wie Familie Schuster und die vielen anderen, die wir namentlich jetzt hier nicht erwähnten.

Am Donnerstagmorgen sind wir nach dem Frühstück mit vielen tollen Eindrücken nach Hause gefahren.
 
"Sitzen geblieben und Summ, summ, summ ..."
 
"Ehrenamtliches Engagement ist nicht angeboren und fällt auch nicht vom Himmel. Vielmehr müssen die Menschen es lernen - in der Regel durch Vorbilder in der Familie, im Kreise der Verwandten und Freunde oder in ihrem weiteren sozialen Umfeld wie z. B. im Verein oder in der Kirchengemeinde...
Mit ihrem Projekt "Thüringer Schülerinnen und Schüler engagieren sich" will die Thüringer Ehrenamtsstiftung ... koordinierend einen besonderen Schwerpunkt setzen."
Weitere Informationen unter: https://www.thueringer-ehrenamtsstiftung.de/Schuelerfreiwilligentag.154.0.html

Und wir, die Klasse 9 der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse" leisteten unseren Beitrag im AWO Wohnpflegeheim Triebes.

Mit Farbe und Pinsel, mit Hammer und Nägeln als auch Würfel und Spielbrett gaben sich die Schüler ein Stelldichein mit den Heimbewohnern.
Alle Jahre wieder versuchen wir Schüler uns ehrenamtlich im ortsansässigen Heim zu betätigen und freuen uns, gemeinsam mit den Heimbewohnern und für sie das Umfeld schöner oder ihre Zeit abwechslungsreicher zu gestalten.

In diesem Jahr bauten und bestückten wir ein Insektenhotel, angeleitet von Frau Slansky.
Sie versucht uns Schüler über viele Jahre bereits mit großem Engagement immer wieder zu motivieren. Sei es im "Winkelmannschen Haus", in welchem uns Traditionen, gesunde Ernährung oder Geschichte näher gebracht werden oder eben ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Umgebung, welche sie plant, unterstützt und auch selbst ausführt.

Des Weiteren gestalteten wir zwei alte Stühle in neuem Design, so dass diese nicht einfach ausrangiert werden. So wie andere erhalten sie einen sinnvollen Platz im Heim, um weiter ihren Dienst zu tun.
Aber die wichtigste Aufgabe war, es den Heimbewohnern an diesem wunderschönen, sonnigen Tag so angenehm wie möglich zu machen. Bei "Mensch ärgere dich nicht", einem Spiel "Dame" oder auf einem kurzen Spaziergang gaben wir uns große Mühe, verschiedene Heimbewohner kennen zu lernen und ihre Freizeit an diesem Vormittag abwechslungsreich zu gestalten.

Mittags erhielten wir ein tolles Mittagessen, und mit einem guten Gefühl verabschiedeten sich Florian, Thiemo, Nick, Nathanael, Eric, Pierre, Maria, Yasmin, Selina, Felicitas, Emma und Hellena von den Heimbewohnern sowie den freundlichen Pflegekräften und Angestellten des Hauses.
 
Geschichte hautnah erleben
 
Wie jedes Jahr führten die Schüler der 8. Klassen im Rahmen des Geschichtsunterrichtes eine Projektwoche zur "Industrieellen Revolution" durch. Krönender Abschluss war diesmal eine Exkursion nach Wurzbach, am 25.5.18. Nachdem der Busfahrer mit einiger Verspätung endlich die neue Bushaltestelle, und somit uns, gefunden hatte, starteten wir gegen 9.00 Uhr mit einem neuen Reisebus. Die Zeit drängte, denn 10.00 Uhr hatten wir in der Gießerei "Heinrichshütte" eine Führung bestellt. Und Punkt 10.00 Uhr hatten wir auch unser Ziel erreicht.
Gemeinsam mit anderen Besuchern ging es zuerst in eine große Halle. Darin befindet sich eine Dampfmaschine aus dem Jahr 1928.

Das Schauobjekt hat eine Leistung von 15000 PS und wird während der Führung natürlich auch in Betrieb genommen. Die Bewegungen der riesigen Maschine waren mächtig beeindruckend.
Im Anschluss daran ging es in die original erhaltene Gießereihalle aus dem Jahr 1729. Während des Schaugießens bekommt der Besucher erst einen richtigen Eindruck von der körperlich schweren Arbeit der Gießer. So spürt man die Hitze des flüssigen Metalls schon in einem Meter Entfernung.

Die Verwendung ist vielseitig, und so werden noch heute verschiedene Produkte aus Gusseisen zum Kauf angeboten: Flaschenöffner, Bügeleisenuntersetzer, Türklopfer, Bilderrahmen, Glückshufeisen, WC-Figuren, Hausnummern, aber auch handgearbeitete Bank- und Tischgestelle. Schon nach 45 Minuten konnten die frisch gegossenen Elemente mit einem Werkzeug aus der Asche geholt werden. Hier wurden gerade Armlehnen für Bänke gegossen.

Den letzten Teil des Museums bildete Halle 3, in der sind eine Vielzahl von Öfen ausgestellt. Einige davon kannten wir noch von unseren Großeltern.
Aber auch Gedenktafeln wurden und werden auf Wunsch gegossen.
Als wir auf der Rückfahrt noch bei McDonalds Mittagspause einlegten, waren alle zufrieden und fanden, dass es eine interessante und abwechslungsreiche Exkursion gewesen ist.
 
Unsere Klassenfahrt ins wunderschöne Bayern
 
Voller Vorfreude starteten wir unsere letzte Klassenfahrt in das wunderschöne Lechbruck am See in Bayern.
Unser Busfahrer war ein gelassener und lustiger Typ.
Als wir nach 7 Stunden endlich ankamen, atmeten wir alle glücklich auf.

Zuerst betrachteten wir die Ferienhäuser, die sehr sauber und einladend ausschauten.
Von der Terrasse aus hatte man einen atemberaubenden Blick auf die Berge und noch dazu wehte ein frischer Bergwind.

An diesem Tag passierte nicht mehr so viel und alle sanken erschöpft in die Betten.
Nachdem alle ausgeruht waren, fuhren wir in die City von München.
In München herrschte ein turbulentes Fahren mit unzähligen Baustellen und Staus.
Als wir die Stadtführerin abgeholt hatten, begann die Tour.
Wir staunten alle nicht schlecht, was wir alles zu sehen bekamen, aber das schönste war für uns die "BMW-Erlebniswelt", leider konnten wir nicht so lange bleiben, aber die 10 Minuten waren goldwert.
Ob Motorräder oder protzige Autos, von jedem war etwas Cooles dabei.

Den Tag ließen wir in der City von München ruhig ausklingen.
Am Abend herrschte in der Ferienanlage eine ruhige und frühlingshafte Stimmung. Die Abendsonne verlieh den Bergen einen Goldton.
Am nächsten Tag starteten wir unsere Tour zum Schloss Neuschwanstein.
Der Aufstieg war lang, steil und ermüdend. Als wir endlich bei dem Schloss waren warteten wir gespannt eine Stunde davor, bis die Führung begann.
Das Schloss ist sehr schick und interessant. König Ludwig von Bayern lebte dort ein paar Jahre. Er sorgte dafür, dass das Schloss wunderschön sein wird. Doch er konnte es nicht zu Ende bauen lassen, weil er schon frühzeitig verstarb. Sein Lieblingstier war der Schwan. Dies machte es unglaublicher Weise in seiner Baukunst sichtbar.
An der Wand, auf den Schränken und am Bett waren überall Schwäne zu sehen.
Der Ausblick auf den See und die dahinter liegenden Berge war traumhaft. Anschließend gingen wir auf eine Brücke, von der aus hatte man einen wunderschönen Blick auf das Schloss.

Als alle wieder am Bus ankamen, fuhren wir wieder zurück zur Ferienanlage, das dachten wir uns zumindest.
Denn der Busfahrer hatte uns zu einer wunderschönen Kirche gefahren, mit wundervollen goldenen Verzierungen an den Kirchenwänden.
Das war sehenswert!
Gemeinsam ließen wir den Tag in einer gemütlichen Runde ausklingen.
Nun war auch schon wieder der letzte Tag angebrochen und unsere Tour ging zu der Skiflugschanze in Obersdorf.
Das Wetter war bescheiden, aber die Führung lohnte sich.
Mit einer kleinen Bahn ging es den Berg hinauf bis zur nächsten Ebene.
Mit dem Fahrstuhl fuhren wir schließlich bis ganz nach oben, und von dort aus hatte man einen wunderbaren Ausblick.
Das war auch der letzte Tag und wir fuhren wieder nach Hause.
Die Abschlussfahrt war sehr schön und wir haben viel Neues gesehen.

Dieses Erlebnis werden wir nie vergessen!
Anna - Lena Richter, Marie - Christin Ludwig, Kl. 10
 
Kreisjugendspiele Tischtennis - 07.05.2018
 
Am 07.05.2012 nahm unsere Schule erstmals an diesem Wettkampf teil. Das war also nun das 7. Mal, dass sich Schüler diesen Kreisjugendspielen stellten. Und obwohl hier überhaupt nicht großartig trainiert wird, schnitten unsere 23 Teilnehmer und 2 Aktive sehr gut ab.

Rund 90 Teilnehmer aus 4 Schulen (Gymnasium Weida und RS Weida, Gymnasium Zeulenroda und RS Triebes) waren nur an den Start gegangen. In der großen "Kurt Rödel" Turnhalle in Greiz sah man eigentlich nur die hellgrünen Triebeser herum wuseln.
Die Spieler wurden in Gruppen (meistens zwei) eingeteilt, wobei in den Klassen 7/8 die meisten Schüler (4 Gruppen) da waren. Jeder hatte im Durchschnitt vier Spiele zu absolvieren, die unter Eigenregie gezählt wurden.
Manche wunderten sich darüber, dass sie immer verloren. Doch das gehört bei solchen Sportarten dazu. Wichtig ist, dass nicht aufgegeben wird. Und das konnten wir dem größten Teil unserer Delegation bescheinigen.

Ergebnisse:
Gold Anika Kranert
Maddox Heilmann
(Kl. 7)
(Kl. 5 bei den aktiven Spielern)
Silber Phillipp Samstag
Lena Augustin
(Kl. 5)
(Kl. 7)
Bronze Lukas Schreiber
Jonas Prüfer
(Kl. 5)
(Kl. 5 bei den aktiven Spielern)

 
Vergiss mein nicht - stumme Zeitzeugen unserer Region
 
"Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 begeben sich Schüler aus verschiedenen Ländern Europas auf die Suche nach ganz besonderen Orten in ihrer Gegend, die stumm Geschichten erzählen. Sie besuchen, fotografieren, erforschen, malen, beschreiben ... Bauwerke, Denkmäler, Parks, Industriebauten, Kirchen, Friedhöfe ... und präsentieren sie ihren Partnern auf interaktive Art und Weise.
Dadurch erkennen die Schülerinnen und Schüler, wie diese Orte die europäischen Nationen und Länder miteinander verbinden.
Am Ende erstellen sie aus dem gesammelten Material einen virtuellen Reiseführer in Form eines e-Books."
So beschreiben wir Lehrerinnen aus Slowenien, Österreich und Deutschland die Bedeutung unseres gemeinsamen Projektes auf der eTwinning-Platform, ein europäisches Netzwerk, zur Verfügung gestellt von der Europäischen Union. Hier können wir kollaborativ europäische Projekte bearbeiten und unseren Schülern die Möglichkeit geben, sich vielfältig in ihren Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Am Samstag, den 5. Mai 2018 erhielten die Klasse 9 und ihre Klassenleiterin Frau Teistler stellvertretend für alle teilnehmenden Kolleginnen und Schüler einen Scheck über 400 € für das Projekt "Vergiss mein nicht". Insgesamt wurden 31 eTwinning-Projekte bundesweit zum Wettbewerb eingereicht und wir gehören zu den 22 Projekten, welche sich über einen Preis freuen können. Geehrte wurden wir im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung zum diesjährigen Thüringer Europafest, welches in Greiz stattfand.
Lena Hader und Maria Begemann nahmen den Scheck gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin von Herrn Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Landes Thüringen, und seine Glückwünsche entgegen. Das Geld wird unter den drei teilnehmenden, europäischen Schulen aufgeteilt und soll für kommende Projekte verwendet werden.
 
Verlegung des Elternsprechtages
 
Krankheitsbedingt wird der Elternsprechtag vom Donnerstag, 01.03.2018 auf 08.03.2018, von 16.00 - 19.00 Uhr, verlegt.

Vereinbarte Sprechzeiten bleiben so bestehen oder werden auf Elternwunsch neu abgesprochen.
 
Impressionen zum "Tag der offenen Tür"

 
"Einer Mumie auf der Spur"
 
Vom 29.01. - 02.02.2018 begannen die Schüler der Klasse 5 sich im Rahmen des Ötzi - Projektes als Forscher zu betätigen.
Innerhalb dieser Woche lernten sie in Gruppen zu arbeiten und selbständig Material im Internet zu suchen. Die Fachlehrer der Fächer Deutsch, MNT, Geografie, Geschichte und Kunst unterstützten sie dabei. Außerdem sahen sie eine Dokumentation über Ötzis Fund im Fernsehen an. Manche fanden den Bericht ganz schön eklig.
Jede Gruppe erhielt zum Thema ihren eigenen Forschungsauftrag, zu dem sie auch ein Plakat gestaltete. Höhepunkt der Woche war am Freitag im Lichthof die Präsentation der Ergebnisse, zu der wie immer auch Eltern und Großeltern gekommen waren. Nach einer kurzen Einführung durch Frau Dittrich durften Angelina und Jonathan mit der ersten Präsentation beginnen.
Johannes hatte sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Er kam als Otzi.
Alle haben sich sehr große Mühe gegeben und waren mit Eifer dabei. Und wenn es nach den Schülern geht, kann bald ein neues Projekt kommen.
 
"Tag der offenen Tür"
Einladung zum "Tag der offenen Tür" an der Grundschule und Regelschule "Georg Kresse" Triebes, am Samstag, dem 17.02.2018, 10.00 Uhr - 12.00 Uhr.

Die Grundschule und Regelschule "Georg Kresse" Triebes öffnen in diesem Schuljahr gemeinsam ihre Türen und laden alle zukünftigen Erstklässler und die jetzigen Viertklässler sowie deren Eltern, Großeltern zum "Tag der offenen Tür" ein. Natürlich sind alle anderen an moderner Schule Interessierten gern gesehene Gäste.
Wir empfangen Sie offiziell, um 10.00 Uhr, im Lichthof unserer Schule mit einem kleinen Eröffnungsprogramm.
Danach können Sie in aller Ruhe unsere schönen Schulen besichtigen, mit Lehrern, Erziehern und Schülern sprechen und sich über die vielfältigen Aktivitäten unserer Einrichtungen informieren.
Die einzelnen Fachbereiche haben sich gut auf diesen Tag vorbereitet, so dass Sie, wenn Sie es wünschen, tiefe Einblicke in das jeweilige Unterrichtsfach sowie die vielfältigen themenbezogenen Projekte erhalten.
Informationen über weitere schulische Laufbahnen nach der Regelschule erhalten Sie von der Schulleitung.
Für eine Bewirtung ist bestens gesorgt. Wir freuen uns auf ihren Besuch.
"Schule mit Herz 2017"
 
Am Mittwoch, 10.01.2018, überreichten die Schüler der Grundschule und Regelschule "Georg Kresse" Triebes 1010,00€ an "antenne Thüringen Weihnachtsengel".
Als Dankeschön erhielten wir eine Urkunde und ein Schuleingangsschild mit dem Titel "Schule mit Herz".
Darüber freuten sich alle Schüler, Lehrer und die beiden Schulleiterinnen, Frau Noack von der Grundschule und Frau Schröder von der Regelschule.
Angeregt wurde die Teilnahme an der Spendenaktion: "Gemeinsam stark für das Kinderhospiz" von Selina Hohmuth, Kl. 9, der Schülersprecherin der Regelschule. Die beherzte Umsetzung der Aktion erfolgte zunächst durch einen "Flohmarkt", der von den Schülern beider Schulen durchgeführt wurde, durch Sammeln von Pfandflaschen, aber auch durch direkte Geldspenden von Schülern, Eltern, Lehrern und dem technischen Personal.
Der Radiosender "antenne Thüringen" erfasst alle Spendenbeträge über ein Konto und überweist die Summe direkt an das Kinderhospiz in Tambach - Dietharz.
 
Vorlesewettbewerb der 6. Klassen, am Donnerstag, dem 14.12.2017
 
Max Kielmann las begeistert aus seinem Lieblingsbuch "Tippi aus Afrika" von T. Degré vor.
Auch beim unbekannten Text aus dem Buch :"Außerirdische Ferien" von Clete Barrett Smith gelang es ihm, sehr sicher und betont zu lesen.
Max wird unsere Schule nun beim Vorlesewettbewerb auf der Kreisebene, am 19.01.2018, in der Stadt - und Kreisbibliothek Greiz vertreten.
Dazu wünschen wir Lehrer und Schüler ihm viel Erfolg!

Unsere Lesebesten in Klasse 6:

1. Platz: Max Kielmann
2. Platz: Bianca Schrantz
3. Platz: Peggy Zips
4. Platz: Jeremy Drechsler
5. Platz: Alia Knöchel

Herzlichen Glückwunsch!
 
Ehrung am wiedererrichteten Denkmal Mehla - Nässa / Neuärgerniß
 
Auch in diesem Jahr fand am Vorabend des Volkstrauertags am Denkmal in Mehla - Nässa / Neuärgerniß die Ehrung zum Gedenken aller Toten von Krieg, Gewaltherrschaft und Unrecht statt.
Die Schüler der Klasse 9 der Regelschule "Georg Kresse" Triebes bekundeten mit ihrer Teilnahme zugleich die Verantwortlichkeit für diese Gedenkstätte.
Dies zeigte sich in Vorbereitung auf den diesjährigen Volkstrauertag besonders intensiv.
Ein Sturmtief namens "Herwart" tobte am Wochenende um den 29.Oktober 2017 durch die hiesigen Wälder. Eine riesige Fichte fiel direkt auf den nunmehr 21 Jahre alten Gedenkstein und riss ihn aus den Eisenverankerungen heraus, so dass er umkippte.
Da unsere Schule über das Denkmal die Pflegschaft schon über mehrere Jahre hinweg übernommen hat, informierten wir sofort die Stadtverwaltung Zeulenroda - Triebes und das Forstamt in Weida und baten um zeitnahe Beseitigung der entstandenen Schäden.
Wir erfuhren auch, dass unser ehemaliger Bürgermeister, Herr Helmert und unser Ortsteilbürgermeister, Herr Senkowski, die Stadtverwaltung ebenfalls über den Sachverhalt informierten.
Die Stadt hielt ihr Wort und beauftragte die Firma "Steinmetz Rau", welche den Gedenkstein durch Restaurationsarbeiten wieder zum Strahlen brachte und aufstellte. Für diese Verlässlichkeit gebührt den Steinmetzen Rau unser Dank!
Der Forst beräumte umgehend die Denkmalfläche, so dass die Kranzniederlegung pünktlich zum Volkstrauertag stattfinden konnte.
Herrn Dübler und seiner Mutter, Frau Dübler, konnten wir positiven Bescheid geben, dass die Ehrung der Toten auch in diesem Jahr wieder stattfindet.
Herr Dübler und Frau Dübler sind die Angehörigen des 2013 verstorbenen Zeitzeugen Rudolf Dübler, der 1946 mit 14 anderen Jugendlichen in russische Kriegsgefangenschaft geriet und zum Tode verurteilt wurde und nur durch ein Gnadengesuch gemeinsam mit den ebenfalls verstorbenen Zeitzeuge Gerold Hupfer aus Hohndorf überlebten, 7 andere Jugendliche fanden hier im Waldgebiet zwischen Mehla - Nässa und Neuärgeniß ihren Tod durch Erschießung durch den sowjetischen Geheimdienst, dem NKWD, dem "Volkskommissariat für innere Angelegenheiten".
Diese 7 jungen Leute, deren Namen auf dem Gedenkstein sichtbar sind, wurden als vermeintliche "Wehrwölfe" verhaftet. Als "Wehrwölfe" bezeichnet wurde die Untergrundorganisation der NSDAP, der Nazis also. Sie wurden in Greiz verurteilt und im Juni 1946 hier im Waldgebiet zwischen Mehla - Nässa und Neuärgerniß erschossen.
Zu DDR - Zeiten verschwieg man diese Ereignisse.
In den Jahren nach 1990 erhielten Gerold Hupfer und Rudolf Dübler über die russische Justiz die Rehabilitation. Die Protokolle aus Moskau belegten klar, dass die 7 Opfer nichts verbrochen hatten und trotzdem getötet wurden.
Zum 50. Jahrestag der Ermordung der Jugendlichen, am 08. Juni 1996, wurde dieser Gedenkstein auf Initiative des Vereins der Opfer des Stalinismus von der Stadt Triebes als Denkmal errichtet.
21 Jahre später konnte keiner von uns hier Anwesenden zusehen, dass dieser Stein durch ein Naturereignis am Boden liegen blieb, denn er verkörpert Geschichte und die Erinnerung an die Opfer wach zu halten.
Die Erinnerung
- an Tod, Angst und Leid
- an den Verlust von Familienangehörigen
- an den Verlust von Hab und Gut
- die Erinnerung an den Wahnwitz Krieg

Tief bewegt nahmen Familienangehörige der Opfer und zwei Zeitzeugen an der Ehrung teil.

Unser Dank gilt auch den Mitgliedern des 1. Triebeser Fanfarenzuges unter Leitung von Herrn Senkowski für die musikalische Umrahmung.
Wir sind UPS-ler!
 
Am 01.11.17 war es wieder soweit - in Erfurt fand der 2. Medientag der Thüringer Unesco-Projekt-Schulen statt. Daran durften 4 Schüler pro Schule in Begleitung eines Lehrers teilnehmen. Das war unser Team:
Max Kielmann, Jenny Pulz, Angelina Steger und Ronja Müller.

Während die älteren Schüler beim Landesfilmdienst einen Action-Bound erstellten, wurden die Jüngeren 9.00 Uhr in der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) erwartet. Drei Schulen erarbeiteten gemeinsam ein Hörspiel. Das bedeutete viel Arbeit, denn zunächst mussten die Texte geschrieben, Geräusche eingebaut und anschließend mit Mikrofon aufgenommen werden.

Wir stellten gemeinsam mit den Schülern der Regelschule Roßleben einen Radiobeitrag zum Thema Unesco zusammen und nahmen diesen anschließend auf. Alle waren sehr aufgeregt, vor allem beim Sprechen ins Mikrophon. Jedes noch so kleine Geräusch war zu hören. Mitunter musste ein Satz so oft wiederholt werden, dass es auch schon einmal Tränen gab. Die Pause mit dem gemeinsamen Mittagessen in der Jugendherberge kam da gerade recht.

Danach wurde noch einmal straff gearbeitet. Dank hervorragender Technik entstand ein respektabler Radiobeitrag, der jederzeit ausgestrahlt werden kann. Beim Anhören war alle Mühe vergessen und alle waren sich einig: Der Aufwand hat sich gelohnt. Gern würden wir noch einmal wieder kommen.

Vielen Dank an unsere Moderatoren, die uns geduldig und professionell angelernt haben.
 
Gemeinsam leben in Europa
 
"Was liegt mir?" - Ausflug zum BTZ Zeulenroda am 01.11.2017
 
Am 01.11.2017 fuhren die 8. Klassen ins BTZ nach Zeulenroda. Der Besuch diente hauptsächlich zur Berufserkundung. 8.00 Uhr wurden wir bereits von unseren Betreuern erwartet. Man teilte uns in verschiedene Gruppen ein und dann ging es auch schon los. Es gab Einzel- und Gruppenübungen. Mein Team begann mit einer Einzelübung. In dieser mussten wir aus 6 bunten A4-Blättern einen Würfel fertigen. Danach ging es in die Gruppen: Aus kleinen Holzleisten sollte eine Leonardo-Brücke gebaut werden. Dabei kam es darauf an, dass diese ein gewisses Gewicht hält, ohne dass Leim oder Nägel verwendet werden dürfen. Nach dieser Übung bauten wir einen Briefständer (manche auch einen Tablet-Halter) aus Kunststoff. Dies war im Vergleich eine recht leichte Aufgabe. Zuletzt mussten wir aus Draht vorgegebene Figuren und Formen biegen. Damit hatten wir mit den Materialien Papier, Metall, Kunststoff und Holz gearbeitet.
Zum Schluss mussten wir uns schriftlich selbst einschätzen.
Jeder konnte am Ende für sich entscheiden, ob ein Beruf für ihn dabei war.

Ansgar H., Klasse 8a
"Immer noch eine unbequeme Wahrheit" - Kinobesuch 25.10.2017
 
Am 25.10.2017 trafen sich die Klassen 8a/b und 9 an der Schule zu einem besonderen Projekt: Der Besuch des Kinos in Gera stand auf dem Plan. Mit einem Sonderbus fuhren wir 8.45 Uhr los. Nachdem sich alle im Kino mit Popcorn, Cola, Natchos u.a. eingedeckt hatten, erwarteten wir gespannt den Film. Wir wussten, dass es in diesem um den Klimawandel allgemein, die Folgen und was man verändern könnte, gehen wird. Die Informationen waren durchaus interessant, mitunter auch erschreckend. Leider war es ein Dokumentarfilm, der mit 110 Minuten Länge die Aufmerksamkeit vieler Schüler überforderte.
Ich fand den Film sehr informativ und interessant, auch wenn manche aus der Klasse anderer Meinung waren.
Der Film rief dazu auf, dass wir sorgsamer mit unserem Planeten umgehen müssen und zu schätzen wissen sollten, was wir haben. Ohne erneuerbare Energien gibt es keine Zukunft.

Paul O., Klasse 8a
Kreiscrosslauf am 24.10.2017 im Zeulenrodaer Waldstadion
 
13 Mädchen und 11 Jungen aus den Klassen 5 bis 9 zeigten ihre Ausdauerqualitäten auf einer 1000m Strecke rund um das Waldstadion.
Wie in jedem Jahr erfolgte eine Einzel- und eine Mannschaftswertung. Bei der Mannschaftswertung wurden immer 2 Läufer zusammen gewertet.

Das beste Ergebnis erzielte im Einzelwettbewerb Nathanael Scheibe (9) mit einem 4. Platz. In der Mannschaftswertung belegte er und Luca Schmidt (8b) einen tollen 2. Platz.

Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank allen Teilnehmern, die sich dieser Herausforderung stellten.
 
9-Klässler erneut im Einsatz auf der Orchideenwiese
 
Am Dienstag, dem 26.09.2017, wanderten wir Schüler der 9. Klasse der Regelschule "Georg Kresse" Triebes zum Fuße des Triebeser Berges, zur Orchideenwiese. Auch wir wollten der Schultradition nicht nachstehen und wie viele Schüler vor uns diese Wiese pflegen, damit auch im nächsten Frühjahr die seltenen Orchideen dort erblühen können.
Unsere Lehrer, Frau Teistler und Herr Preisinger und unser Hausmeister, Herr Schmidt, halfen uns dabei. Ausgerüstet mit Rechen, Mistgabeln und Planen beseitigten wir das gemähte Gras und brachten es zum Container.
Nach einer 1,5 Stunde anstrengenden Arbeit auf der doch noch recht nassen Wiese verpflegte uns Frau Martina Zipfel mit leckeren Bockwürsten. Nach dieser verdienten Pause arbeiteten wir eifrig weiter und waren mit dem Ergebnis - einer sauber abgerechneten Fläche - sehr zufrieden.
Die meisten Schüler von uns waren sehr geschafft, aber es war trotzdem ein tolles Erlebnis.

Selina H., Hellena Sch.
 
   
Herbstsportfest am 21.09.2017
 
Nach langer Zeit führten wir wieder einmal ein Sportfest mit allen unseren Schülern zur gleichen Zeit durch. Das war nur möglich, weil die Klasse 10 für die Klassen 5 bis 9 als Kampfrichter tätig waren und als die Klasse 10 dann ihren Dreikampf absolvierten, halfen die Schüler der Klasse 9.

Wir möchten allen großen und kleinen Helfern, den Kampfrichtern und auch Lehrern für ihre Hilfe bedanken. Nur so konnten alle Sportler bestmögliche Leistungen erreichen.

Dieses Mal wurden 7 Schulrekorde aufgestellt. Ein starkes Mädchenduo war daran beteiligt. Nelly Schauerhammer aus der Klasse 7 stellte allein 4 Rekorde auf und war auch bei der Staffel der Klasse 7 mit dabei. Und Emelie-Sophie Herget aus der Klasse 8b stellte 2 Schulrekorde auf.
 
Schüler zeigen grünen Daumen
 
Wie jedes Jahr fand für alle Klassen in der letzten Schulwoche der traditionelle Umwelttag statt. Die damaligen 7. Klassen besuchten zunächst das Klärwerk in Triebes, was ihnen von Steffen Leistner ausführlich erklärt wurde. Bei herrlichem Wetter ging es anschließend zur Schule, wo sich erstmal gestärkt wurde. Im Anschluss daran wartete nämlich harte Arbeit. Die seit ca. 20 Jahren auf dem Schulhof stehenden Hochbeete waren im Laufe der Zeit längst verfault und total vergammelt. Diese mussten dringend entleert und erneuert werden. Nun hieß es schaufeln, schaufeln, schaufeln.
Bei 30 Grad und praller Sonne war das kein Vergnügen. Trotzdem haben alle durchgehalten und keiner hat gejammert. Das alte Holz wurde zerlegt und gestapelt und die neuen Behälter mit ausreichend Erde befüllt. Einige der alten Pflanzen wurden wieder verwendet.
Nach den Sommerferien wurden und werden sie weiter bepflanzt und bei ordentlicher Pflege sollten sie zumindest die nächsten 20 Jahre halten.
Zeitgleich kämpften einige Jungs im Schulgelände unter Anleitung von Herrn Grote mit Schlick und Schlamm. Der Schulteich musste wieder gründlich gereinigt und von Pflanzen befreit werden, so dass sich jetzt wieder die Goldfische und Libellen freuen können.
Vielen Dank an unsere damaligen 7. Klassen!
 
12. Teamstaffel 2017/18 am 29.08.17
 
Unter dem Namen "Großstaffellauf" fand der erste Wettkampf an unserer Schule statt.
Bombastisches Wetter sorgte für eine tolle Stimmung. Für unsere neuen Fünfklässler war es das erste Mal. Entsprechend sehr waren sie aufgeregt. Bei der Erwärmung zeigte sich das aber noch nicht.

Die erste Staffel erlief sich eine Zeit von 3:33,5 min. Das war in den letzten 10 Jahren die schnellste Zeit, die dem Schulrekord von 3:31,4 min sehr nah kam. Schade! Doch ein toller Erfolg!

Die zweite Staffel schaffte 3:47,7 min. Auch das ist kein schlechtes Ergebnis. Wäre da der Staffelstab nicht 2x (!!) verloren gegangen, wäre auch hier eine gute Zeit heraus gekommen.

In der Staffel 1 liefen weiterhin mit:

Klasse 6:Alia Knöchel, Peggy Zips, Laurin Liebold, Brian Pfeifer
Klasse7:Nelly Schauerhammer, Alina Heilsberg, Luis Ringeis, Maximus Werner
Klasse 8a/b:Emelie-S. Herget, Darla-L. Fixl, Jerome Konieczny, Joel Krauß
Klasse 9:Emma Mörl, Susette Mager, Florian Bundrock, Julien Lenzner
Klasse 10:Michelle Weintauer, Lea Gorke, Leon-D. Konieczny, Cedric Nagler

In der Staffel 2 liefen weiterhin mit:

Klasse 6:Bianca Schrantz, Nele Fischer, Dominic Rettinger, Marvin Härtel
Klasse7:Gina-Marie Frantz, Lena Augustin, Tom Schreiber, Valentin Hübner
Klasse 8a/b:Anna- Lena Kautz, Lara Drechsler, Noah-E. Liebold, Florian Herzog
Klasse 9:Felicitas Köcher, Selina Hohmuth, Nathanael Scheibe, Nick Miels
Klasse 10:Jenny Pulz, Marie-Ch. Ludwig, Eric Schwolow (aus Kl. 9), Jonas Triebner

Allen Teilnehmern ein dickes Lob für die guten Ergebnisse.

Schüler aus Klasse 10 halfen mit, dass an den Wechselzonen alles klappte und Schüler aus der Klasse 9 sorgten für eine tolle Erwärmung bei der 5. und 6. Klasse.

Vielen Dank auch für euren Einsatz.
 
Triebeser Schüler bedanken sich
 
Kinder lernen unterschiedlich. Manche Schüler begreifen Dinge schnell und verinnerlichen Zusammenhänge sehr gut. Andere haben damit so ihre Probleme. Besonders theoretische Informationen prägen sie sich nur schwer ein. Aus diesem Grund wollten wir uns hilfreiches pädagogisches Material anschaffen, um den Schülern (besonders denen mit Lernschwächen) den Einstieg in schwierige Themen und in Gruppenarbeiten zu erleichtern. Mit finanzieller Hilfe des privaten Vereins MiniE-MaxE Gera e.V., der Kinder- und Jugendarbeit in der Region fördert (Informationen auch unter http://www.minie-maxe-gera.de), können wir nun mit ausgesuchten pädagogischen Arbeitsmitteln die lernschwächeren Schüler unterstützen sowie gut organisiert in Gruppen arbeiten.

Die Schüler der Regelschule "Georg Kresse" Triebes bedanken sich beim Verein MiniE-MaxE Gera e.V. für die Unterstützung.
 
 
Elternbrief
 
Sehr geehrte Eltern,

eines der wichtigsten Themen im Heranwachsen Ihrer Kinder nimmt ab der Klassenstufe 7 die Berufsorientierung ein. Gemeinsam mit Kammern, Verbänden und Unternehmen gibt der Landkreis Greiz hier seit 2007 im Rahmen des Projektes "Schule/Wirtschaft" aktiv Hilfestellung.
Für Sie spiegelt sich dies beispielsweise in einer engen Kooperation der Schule, an der Ihr Kind unterrichtet wird, mit einer Reihe regionaler Unternehmen wider.
Berufsorientierung ist vielseitig und facettenreich. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Aber eines haben sie gemeinsam, die umfangreiche Information über Berufe, Chancen und Perspektiven.

Sie und Ihre Kinder laden wir für den 08. November ein, diese Informationen aus erster Hand, nämlich von den Unternehmen im Landkreis Greiz, zu erhalten. Im Rahmen des 7. Wirtschaftstages der Region Greiz, der in diesem Jahr unter dem Titel "Perspektive Unternehmen/r" stehen wird, begrüßen wir Sie ab 14:00 Uhr in der Vogtlandhalle Greiz zur großen Ausbildungs- und Jobbörse.
Weitere Informationen zu den Ausstellern und den angebotenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten finden Sie unter www.landkreis-greiz.de.

Nutzen Sie und Ihre Kinder den direkten Kontakt zu den Unternehmen. Ausbildungsangebote, Berufseinstiegsmöglichkeiten oder aber auch nur die Information über mögliche Perspektiven in der Heimat stehen am 08.11.2017 im Mittelpunkt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Martina Schweinsburg
LANDRATSAMT GREIZ
Schulbeginn an der Regelschule "Georg Kresse" Triebes
Schulbeginn für die Schüler der Klassen 5 - 10 ist am Donnerstag, 10.08.017, um 07.30 Uhr. Unsere neuen 5-Klässler werden wir im Foyer empfangen.
Die Schüler der 7. Klasse bringen bitte ihre Sportsachen mit.
Am 1. und 2. Schultag endet der Unterricht um 13.00 Uhr, auch für unsere Ganztagsklassen 5 und 6.
Für die Teilnahme am Mittagessen erfolgt die Anmeldung über das schon bekannte Chip - Verfahren.
Neu seit diesem Schuljahr ist die Verlegung unserer Schulbushaltestelle, die sich aus Sicherheitsgründen, ab Donnerstag, 10.08.2017 in der Wesserstraße / am Wendehammer befindet.
Ferienzeit
 
Liebe Schülerinnen und liebe Schüler,

nach dem Lernen muss man sich eine Auszeit
gönnen. Die Schultüren bleiben für
kurze Zeit geschlossen.
Genießt die Ferien und habt ganz viel
Spaß! Kommt gut erholt am Donnerstag,
dem 10. August 2017, zum 1. Schultag des
neuen Schuljahres 2017 / 2018 zurück.

Einen schönen Sommer wünscht euch und
euren Eltern eure Schulleitung!
 
Abschlussbericht über den Schüleraustausch in Balatonlelle / Ungarn 2017
 
Vom 15.05.-19.05.2017 fand unser diesjähriger Schüleraustausch mit der "Altajoanos Iskola" in Balatonlelle statt. 12 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7-8 sowie 2 Lehrerinnen nahmen daran teil.
Nach über 11 Stunden Fahrt wurden wir bereits vor der ungarischen Schule von den Gasteltern und Schülern, dem Schulleiter und einigen Kolleginnen erwartet und herzlich empfangen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wurden unsere Kinder ihren Gastfamilien zugeteilt. Einige kannten sich schon durch Fotos, denn im Voraus hatten sie schon ihre Steckbriefe ausgetauscht, gechattet oder gemailt.
Am nächsten Tag war 8.45 Uhr Treffpunkt in der Schule. Auf dem Programm stand die fünftgrößte Stadt Ungarns - P├ęcz. Für die 2,5 Stunden dauernde Fahrt stand uns ein ungarischer Sonderbus zur Verfügung. In dem Namen P├ęcz steckt die Zahl "5". Sie trägt deshalb diesen Namen, weil 5 Kirchen in der Stadt stehen. Zunächst besuchten wir die "St. Peter- und Pauls- Kirche" und erfuhren viel Interessantes über deren Bau und Geschichte. Sowohl die Krypta im Keller, als auch der Turm wurden von uns erkundet. Anschließend ging es weiter ins Zentrum. Da für den öffentlichen Verkehr die Altstadt gesperrt ist, nutzten wir für unsere einstündige Stadtbesichtigung den kleinen Zug. Zum Schluss ging es noch hoch hinaus auf den Fernsehturm. Zum Glück gab es zur Bewältigung der rund 75 Höhenmeter einen Fahrstuhl. Die Aussicht war gigantisch und das Wetter spielte mit. Ca. 18.00 Uhr kamen wir wieder in Balatonlelle an, wo die Kinder bereits wieder von ihren Eltern und Gasteltern erwartet wurden.Auch die Lehrer trafen sich an diesem Abend noch einmal zum Erfahrungsaustausch.
Am Mittwoch ging es 9.20 Uhr mit dem Zug nach Fonyod. Mittwochs und samstags ist dort einer der größten Märkte an der Südseite des Plattensees anzutreffen. Hier findet man eine sehr große Auswahl an Lebensmitteln, Blumen, Kleidung, aber auch Gebrauchsgegenstände und ungarisches Kunsthandwerk.
Nach einem gemeinsamen Bummel über den Markt ging es hoch hinaus. Mit Aufgabenzetteln in deutsch und ungarisch versehen, wanderten wir gemeinsam den Panoramaweg entlang zu einer kleinen katholischen Kapelle. Unterwegs gab es einige Stationen mit Hinweisen, so dass man sehr aufmerksam sein musste und Teamgeist gefragt war. Am Ende wurde alles aufgelöst und jeder mit Süßigkeiten belohnt.
Zu einem typischen ungarischen Mittagessen wurden wir bereits in der Schulmensa erwartet. Im Anschluss daran, konnte jeder mit seinem Partner individuell die Schule und die Klassenzimmer besichtigen.15.00 Uhr ging es nach Balatonboglar. Ein Besuch der Sommerrodelbahn sorgte für freudige Abwechslung. Vom Aussichtsturm aus hatte man wieder einen tollen Überblick über den Balaton und konnte seine Ausmaße erahnen. Dort erhielten die Schüler auch Informationen zur Größe, der Nutzung und dem Tourismus am größten Binnensee Europas. 18.00 Uhr waren alle wieder in ihren Familien. Viele haben sich abends noch einmal privat am Balaton getroffen.
Auch am Donnerstag war das Programm sehr dicht gefüllt. Unser erstes Ziel war 10.00 Uhr das Galerius - Erlebnisbad in Siofok. Es verfügt über eine Wasseroberfläche von 650m┬▓ und 7 verschiedenen Becken. 3 Stunden lang hieß es Toben im Wasser und vor allem Rutschen mit Reifen. Ein kleiner Stadtbummel vermittelte uns einen guten Eindruck von diesem Ort. Auf der Rückfahrt stoppten wir noch einmal in Balatonföltv├ír. Dort befindet sich ein interaktives Schifffahrtsmuseum mit einem 25 Meter hohen Aussichtsturm.
16.00 Uhr erwarteten uns die ungarischen Gasteltern in einem Privatgarten zu einem gemeinsamen Abschlussfest. Kesselgulasch wurde über dem Feuer gemeinsam frisch zubereitet, ebenso wie das Backen verschiedener Brötchensorten im Steinofen. Außerdem durfte jeder seine Künste im Lernen der jeweils anderen Sprache zeigen - wer hat mit seinem Partner die meisten ungarischen Vokabeln/Sätze gelernt (und umgedreht)? Auch hier wurden die Besten ausgezeichnet. Besinnlich klang der Abend mit einem gemeinsamen Lagerfeuer aus.
Am Freitag hieß es früh aufstehen, 7.00 Uhr Treffen an der Schule. Wie immer waren die Kinder sich inzwischen näher gekommen und manch einer wäre gern noch etwas länger geblieben. Die Zeit verging für alle viel zu schnell. Die Schüler haben sehr viel über die Region gelernt und konnten auch ihre Englischkenntnisse anwenden. Durch die Unterbringung in den Gastfamilien lernten sie ein Stück Alltag kennen, sowie ungarische Sitten und Gebräuche. Einige machten auch die Erfahrung, dass es anderen schlechter als ihnen geht, aber die Gastfreundschaft um so größer ist.
Tagung der Schulleiter der UNESCO-Projektschulen in Berlin am 05.04.2017
 
Die Globale Nachhaltigkeitsagenda ist Leitbild der über 250 UNESCO-Projektschulen in Deutschland. Das unterstrichen die Schulleiterinnen und Schulleiter der UNESCO-Projektschulen im Rahmen einer Tagung, die auf Einladung von Staatsministerin Maria Böhmer am 5. April im Auswärtigen Amt in Berlin stattfand. Teilnehmer zeigten, wie Schulen durch ihre Profile und ihre pädagogische Arbeit nachhaltige Entwicklung wirkungsvoll umsetzen können.

Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, betont: "Bildung soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch den Erwerb von Kompetenzen zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt ermöglichen. Schülerinnen und Schüler müssen lernen, mit Wandel und Risiken umzugehen. Sie müssen wissen, welche Möglichkeiten sie haben, globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel, Wasserknappheit oder der Armut zu begegnen. Die heutige Tagung hat gezeigt, dass UNESCO-Projektschulen bereits jetzt tragfähige Konzepte entwickelt haben, um genau das zu tun. Diese wollen wir im ständigen Austausch mit der gesamten Bildungslandschaft weiterentwickeln und in die Breite tragen."
Teilnehmer betonten in zahlreichen Workshops, dass nachhaltige Entwicklung auf allen Ebenen der Schularbeit umgesetzt werden müsse - als Querschnittsthema fächerübergreifend im Unterricht, im Schulprofil und in der Betriebs- und Mitarbeiterführung. Zugleich müssten sich Schulen noch stärker öffnen und auch außerschulische Lernorte in ihre Arbeit einbeziehen. Zahlreiche gute Praxisbeispiele aus UNESCO-Projektschulen in ganz Deutschland machten im Rahmen der Tagung deutlich, dass die Ausrichtung an dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung Bestandteil hochwertiger Bildung ist.
http://www.unesco.de
2. Runde Kochpokal
 
Impressionen vom Tag der offenen Tür am 04.03.2017
 
 
Einladung zum "Tag der offenen Tür"
 
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Großeltern und Freunde der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse",
am 04.03.2017 öffnet unsere Regelschule, von 10.00 - 12.00 Uhr, ihre Pforten zum "Tag der offenen Tür".
Dazu laden wir euch, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit euren Eltern und Großeltern, ganz herzlich ein. Wir möchten euch und Ihnen unsere Schule zeigen und mit einem bunten Programm über deren Vielfalt informieren.
Sie können an diesem Tag in aller Ruhe unsere Schule besichtigen, mit Lehrern und Schülern sprechen und sich über die vielfältigen Aktivitäten unserer Einrichtung informieren.
Einige Schüler führen mit ihren Lehrern ihre Unterrichtsmethoden und -inhalte der verschiedenen Fächer vor. Die Kinder und Sie haben dabei die Möglichkeit, unsere Klassenräume zu besichtigen und die angenehme und intensive Lernatmosphäre zu erleben. Die Lehrkräfte der Ganztagsklassen sowie die Schulleitung stehen ebenfalls für Fragen zur Verfügung.
Wir empfangen Sie offiziell, um 10.00 Uhr, mit einem Eröffnungsprogramm im Lichthof. Außerdem werden Sie von unseren Teilnehmern der Interessengemeinschaft "Kochen und Backen" bestens bewirtet.
Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Schüler der 4. Klassen und liebe Freunde der UPS, wir freuen uns auf Ihren Besuch!
XXVI. Elternsprechtag der Unesco - Projekt - Schule Triebes
 
Liebe Eltern,
hiermit möchten wir Sie recht herzlich zum traditionellen Elternsprechtag, am Donnerstag, dem 23.02.17, von 16.00 - 19.00 Uhr, in unsere Regelschule einladen!
Es besteht die Möglichkeit, mit der Schulleitung und / oder allen Fachlehrern der Schule zu sprechen.
Bitte informieren Sie uns rechtzeitig, welche Lehrer / Lehrerinnen Sie kontaktieren möchten und welcher Gesprächszeitraum für Sie günstig wäre.
20. Sch├╝lerkochpokal
 
Herzlichen Glückwunsch an unser "Honigbienenteam"!
In der 1. Runde beim "20. Kochen um den Schülerkochpokal erreichten Linda Kottkamp, Emely Safar, Emma Mörl, Selina Hohmuth 88 von 100 möglichen Punkten und kreierten zum Thema: "Dem Apfel und Honig alle Ähre - Heimatkost in aller Munde" ein hervorragendes 3-Gänge - Menü.
 
 
Vorlesewettbewerb der Klasse 6
 
Schon eine gute Tradition ist die jährliche Teilnahme unserer sechsten Klassen am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Darauf bereiten sie sich im Deutschunterricht vor. In diesem Jahr fand der Wettbewerb am 08. Dezember 2016 im Lichthof der Schule statt. Die 6 besten Leser der Klasse traten noch einmal in gemütlicher Atmosphäre gegeneinander an. In der Jury saßen Frau Jung, Frau Kannenberg und unsere Schulleiterin Frau Schröder. Die Startreihenfolge bestimmte das Los.
Begonnen hat Chelsea Lippold mit dem Buch "Hanni und Nanni - Klassenfahrt nach England". Darauf folgte Nelly Schauerhammer mit "Die drei ??? - Skandal auf der Rennbahn!". Lena Augustin las aus dem Buch "Conni und Co - Das Buch zum Film". Ihr folgte Chantal Szostack mit "Das Geheimnis des 12. Kontinents". Luis Ringeis hatte sich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ausgesucht. Als letzte kam Alina Heilsberg mit ihrem Buch "Echt Abgefahren" an die Reihe. Dann gab es eine kleine Pause mit Tee und Keksen für alle.
Der folgende 2. Teil war wesentlich schwieriger. Jeder Teilnehmer musste einen unvorbereiteten Text lesen, möglichst fehlerfrei und gut gestaltet, der von der Jury ausgewählt wurde. Dieses Jahr war es "Der Tannenbaum", ein Märchen von Hans Christian Andersen. Nachdem alle aus dem Märchen gelesen hatten, zog sich die Jury zur Beratung zurück und hatte die besten 3 ausgewählt.
Platz 3 ging an Chelsea Lippold. Zweite wurde Alina Heilsberg. Als deutliche Gewinnerin ging Lena Augustin nach Hause. Sie wird unsere Schule in Greiz auf Kreisebene vertreten.

Viel Glück Lena!
 
"Die Neue"
 
Frau Maria Grau, 28 Jahre jung, gelernte Verwaltungsfachangestellte übernahm den umfangreichen Aufgabenbereich der neuen Schulsekretärin der Grundschule und Regelschule "Georg Kresse" Triebes ab dem 02.01.2017.
Frau Grau erlernte ihren Beruf in der Stadtverwaltung, sammelte erste Erfahrungen im "Ordnungsamt" und war 9 Jahre im Eigenbetrieb "Bauhof der Stadt Zeulenroda - Triebes" tätig. Voller Freude und sehr aufgeschlossen für ihr neues Tätigkeitsfeld in der Triebeser Schule arbeitet sie nun als unsere neue Schulsekretärin und wurde traditionsgemäß - wenn man mit Schule beginnt - symbolisch mit einer Zuckertüte begrüßt.

Auf eine gute Zusammenarbeit!
 
Verabschiedung unserer Schulsekretärin in den wohlverdienten Ruhestand
 
Nach 26 Jahren als Sekretärin in der Triebeser Schule wurde Susanne Nagler, am Donnerstag, dem 22.12.16, von beiden Schulleitungen der Grundschule und Regelschule "Georg Kresse" Triebes, von den Lehrern, Hortnerinnen und Schülern herzlich und wertschätzend in den Ruhestand verabschiedet.

Auch Herr Weinlich, Bürgermeister von Zeulenroda - Triebes und Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren gekommen, um Frau Nagler zu verabschieden und "Danke" zu sagen.

Die Schüler der 4. und 6. Klassen sowie die Lehrer der Grund - und Regelschule führten ein kleines Überraschungs - u. Abschiedsprogramm mit selbstgedichteten Liedern im Lichthof der Schule auf und bedankten sich ebenfalls mit Blumen, beeindruckenden Worten bei Frau Nagler und wünschten ihr alles Gute für den neuen Lebensabschnitt, den wohlverdienten Ruhestand.
 
Medientag der UPS in Erfurt
 
In Thüringen gibt es mittlerweile 11 Unesco-Projekt-Schulen (UPS). Wann immer es möglich ist, versucht man gemeinsame Projekte durchzuführen, um auch als Netzwerk besser miteinander arbeiten zu können. Welterbe ist ein Thema, das immer aktuell ist. Am 01.11.16 wurde deshalb zu diesem Thema in Erfurt ein gemeinsamer Medientag durchgeführt. Von jeder UPS durften 5 Schüler einer bestimmten Altersgruppe und ein Lehrer teilnehmen. Während die jüngeren Schüler in der Landesmedienanstalt arbeiteten, galt es ab Klasse 8, gemeinsam mit dem Landesfilmdienst, zu Welterbestätten in Form von Geocaching einen Actionbound zu erstellen. Aber dazu später. Unsere Schule durften 5 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 vertreten: Annika, Yasmin, Florian, Nick und Julien in Begleitung von Frau Kannenberg.

7.15 Uhr starteten wir an der Schule und wurden von Taxi "Knorn" nach Erfurt gefahren. Zunächst wurden wir im Landesfilmdienst nach Schulen sortiert und in 5 Gruppen eingeteilt: Jena, Saalfeld, Ilmenau, Rossleben und Triebes. Anschließend musste jede Gruppe einen eigenen "Action-Bound" erstellen. Für den Action-Bound gab es eine Handy-App und ein Tablet.

Rund um bedeutende Sehenswürdigkeiten Erfurts galt es Fragen und Aufgaben auszudenken, die die anderen dann erfüllen mussten.

Nach dem Mittagessen starteten wir dann durch. Bewaffnet mit unserem Tablet, einem Stadtplan von Erfurt und gut motiviert lösten wir eine Aufgabe nach der anderen. Wir zählten die Stufen des Domes, führten Interviews, machten ein "Selfie" mit dem Sandmann und fanden 2 Freiwillige, die sich in die vielleicht 8┬░C kalte Gera stellten. Natürlich haben die Jungs gekniffen.

14.30 Uhr trafen sich noch einmal alle in der Kleinen Synagoge zur Auswertung und Präsentation der Ergebnisse. Dafür hatten wir extra unsere Unesco-Shirts angezogen.
Voller schöner Eindrücke fuhren wir 16.15 Uhr wieder zurück. Wir würden uns freuen, wenn wir auch beim nächsten Mal wieder dabei sein dürften.
 
Weihnachten ist ein Fest der Aufmerksamkeit und der Dankbarkeit
 
Anderen eine kleine oder große Freude zu machen,
bereichert das eigene Herz und bringt den Menschen Fröhlichkeit.

Das dachten sich auch 8 Schülerinnen der "Georg Kresse" Regelschule aus Triebes. Organisiert von der Schulsozialarbeiterin Frau Jakstadt trafen sich alle Teilnehmer außerhalb des Unterrichts, um in ihrer Freizeit kleine Aufmerksamkeiten für die Bewohner des Wohn- und Pflegeheims am Wiesensteig Triebes zu gestalten. Bereits seit April 2010 besteht eine Kooperation zwischen der Regelschule und dem Wohnheim, die durch gemeinsame Aktionen gepflegt wird. So wollten die Schülerinnen in diesem Jahr den Bewohnern mit Plätzchen und Weihnachtsgrüßen eine besondere Freude machen.

Das erste Treffen fand am 06. Dezember in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub Triebes in dessen Räumlichkeiten statt. Den Kindern stand verschiedenes Bastelmaterial zur Verfügung, aus dem sie bunte Weihnachtskarten und verschiedene kreative Werke für sich und andere gestalten konnten. Weihnachtsgestecke, winterliche Bilder und Geschenkschachteln wurden fleißig bemalt und bunt verziert. Durch Zeichnen, Kleben und Ausstanzen wuchs die Anzahl der individuellen Aufmerksamkeiten, wobei der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt waren. Am Ende entstand für jeden der 37 Bewohner des Pflegeheims eine weihnachtliche Karte mit persönlichen Grüßen der Re-gelschüler.

Am 19. Dezember trafen sich die Schülerinnen dann zum zweiten Mal zum Plätzchen backen. Diesmal war die Schulküche der Regelschule Ort des gemeinschaftlichen Zusammenarbeitens. Zwischen Eierschaum und Backpulver rührten und dekorierten die Schülerinnen verschiedene süße Plätzchen mit Haselnüssen und Smarties. Gebäck, das nicht dem Schönheitswunsch der Teilnehmer entsprach wurde vorsorglich gegessen. Die fertigen "Nutella-Cookies" und "Zimtküsschen" wurden dann in kleine Kekstüten verpackt und mit Weihnachtsschildern versehen.

Im Anschluss überreichten die Schülerinnen Angelina und Cassandra aus Klasse 6 im Namen aller Teilnehmer die gestalteten Weihnachtskarten und Plätzchentüten an das Wohnheim am Wiesensteig. Heike Schöttler (Bewohnerin des Pflegeheims) bedankte sich herzlich, vertretend für das gesamte Haus und wünschte allen Schülern ein fröhliches Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.
 
Mathematischer Wettbewerb Thüringer Regelschulen
 
Am 07.12.2016 fand unsere Schulmathematikolympiade statt.
Schüler aus den Klassenstufen 5 - 10 beteiligten sich daran.

Eine Teilnehmerurkunde erhielten:

Klasse 5: Sina Weiser
Max Kielmann
Klasse 6: Maximus Werner
Michel Friedrich
Valentin Hübner
Klasse 7: Tobias Steuder
Leopold Drescher
Klasse 8: Nathanael Scheibe
Hellena Schennerlein
Selina Hohmuth
Klasse 9/10: Pascal Meißner

Die besten Schüler erhielten eine Urkunde und einen Preis.
Urkunde und Preis:

1. Platz, Klasse 5: Max Kielmann
1. Platz, Klasse 6: Valentin Hübner
1. Platz, Klasse 7: Leopold Drescher
1. Platz, Klasse 8: Nathanael Scheibe
1. Platz, Klasse 9/10: Pascal Meißner

Herzlichen Glückwunsch allen Schülerinnen und Schülern für ihre erbrachten Leistungen.
 
Zeitungsartikel: Aufwand, der sich lohnt
 
Die Schüler der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse" aus Triebes besuchten die ERVEMA im Rahmen der Initiative "SCHULE - WIRTSCHAFT Thüringen". Das Bildungsprojekt bringt gezielt Schulen und Unternehmen zusammen, um Jugendlichen den Übergang in die Berufswelt zu erleichtern, aber auch Betriebe bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen.
 
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Ein Auszug aus der BAUERNZEITUNG 48. WOCHE 2016
Europ├Ąisches Qualit├Ątssiegel
 
Unsere Schule wurde mit dem Europäischen Qualitätssiegel für die herausragende Arbeit im Rahmen des eTwinning-Projekts "Unterschiede - Wir pfeifen drauf!" ausgezeichnet.
Es zeigt, dass die Arbeit unserer SchülerInnen und unserer Schule auf höchster europäischer Ebene anerkannt wurde.
Nähere Informationen zu dem Projekt auf dem europäischen Portal unter http://www.etwinning.net
 
Den Toten zur Ehre - Den Lebenden zur Mahnung
 
Es ist nun schon zu einer festen Tradition geworden, dass Schüler der Regelschule "Georg Kresse" Triebes in Begleitung von ihren Lehrern das Denkmal in Mehla Nässa, im Teil Neuärgerniss, ehren und in eine gewisse Pflegschaft genommen haben.
Auch am letzten Samstag, dem 12.11.2016, um 13.00 Uhr, fand - wie jedes Jahr am Vorabend des Volkstrauertags - eine kleine Gedenkveranstaltung vor Ort statt, an der auch wieder Angehörige teilnahmen, um dem Schicksal der hier vor 70 Jahren zu Tode gekommenen 17 - 21 Jahre alten Jugendlichen zu gedenken. Diese jungen Leute wurden vom russischen NKWD, dem Geheimdienst, heimtückisch erschossen.
Der Gedenkstein in Mehla - Nässa wurde am 08. Juni 1996, zum 50. Jahrestag der Ermordung, eingeweiht. Die letzte Inschriftzeile belegt, dass diese 7 jungen Männer 1994 durch die russische Justiz rehabilitiert, für unschuldig erklärt wurden.
Die Schülervertreter der 9. Klasse der "Georg - Kresse - Regelschule" und eine Gruppe der Teilnehmer des 1. Triebeser Fanfarenzuges, die unter Leitung von Herrn Andreas Senkowski, dem Leiter des "TFZ", diesen traurigen Anlass musikalisch umrahmten, zeigten sich sehr betroffen und legten zum Gedenken an die Opfer Kränze und Blumengebinde nieder. Alle verstanden diesen Tag als Mahnung, als einen Tag des "Nichtvergessens".
 
Abwechslungsreiche Schüleraustauscherlebnisse in Südtirol
 
Seit 1996 besteht eine enge Schulpartnerschaft zwischen unserer Regelschule "Georg Kresse" Triebes und der Mittelschule "J. B. Murr" in Laas / Südtirol. Um die Tradition des Schüleraustausches weiterhin zu pflegen, erhielt in diesem Schuljahr unsere 8. Klasse die Möglichkeit, gemeinsam mit ihrer Klassenleiterin, Frau Teistler und der Stellvertretenden Schulleiterin, Frau Hempel, vom 12.09. - 16.09.2016, nach Südtirol zu reisen.
Alle waren gespannt darauf, die Laaser Schüler näher kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.
Dass diese Erwartungen mehr als erfüllt wurden, beweisen folgende Auszüge aus den Erlebnisschilderungen unserer 8 - Klässler nach ihrer Rückkehr aus dem schönen Südtirol: So schrieb Emma: "Zusammen liefen wir in die Erlebnisschule / Langtaufers. Nach gemeinsamen Kennlernspielen knüpften wir schnell mit den Laaser Schülern Kontakt. Wir hörten ihnen gespannt zu und lernten viel über ihre Heimatstadt Laas kennen, z.B. dass dort weißer Marmor abgebaut wird."
Später wanderten die Triebeser und Laaser gemeinsam bis zu einer großen Felswand. "Ein Teil der Kinder war Klettern, die anderen schauten sich die Alm an. Wir haben uns mit allen gut verstanden." Hellena gefiel das Klettern besonders: "Dann sollte ich in einen Klettergurt steigen. Dieser war mit einem Seil am Felsen befestigt und das andere Ende am Gurt des Bergführers eingehakt. Dann war es endlich soweit, und ich durfte klettern. Es war sehr aufregend. Mir ist es eigentlich leicht gefallen. Ich kam ziemlich schnell die Felswand hoch. Als ich oben war, sollte ich mich in den Gurt setzen und mit den Füßen abstoßen. Das fand ich sehr lustig."
Linda fand die Station "Tiere erleben" toll: "Die Kälber waren sehr zutraulich. Ihr Fell fühlte sich schön weich an. Als ich meine Hand hingehalten habe, leckten sie meine Handflächen ab. Die Zunge war rau und feucht. Es kitzelte auf meiner Hand."
Selina und Hellena durften sogar einem Bauern beim Melken der Kühe helfen. Nick fand das Herstellen der "guten alten Butter" sehr interessant: "Zuerst hat Andy, ein cooler Typ, uns erzählt, dass Butter aus Rahm hergestellt wird und uns mitgeteilt, dass er dieses Gerät, mit dem wir Butter produziert haben `Felix` nennt. Die meisten durften an dem Gerät drehen. Mit der Zeit wurde Schlagsahne daraus, und jeder durfte mal probieren, aber diese hatte keinen Geschmack und auch keinen Geruch. Davor hat uns Andy noch erzählt, dass sie zu der Sahne `Geil` sagen. Dann wurde weiter gedreht, und als Susette fertig war, hat Andy sie einmal `überdreht`. Natürlich mussten wir alle lachen, denn das war wirklich lustig. Danach haben wir weiter Sahne geschlagen, und mit der Zeit wurde Butter daraus. Als das geschafft war, gab Andy die Butter in eine Form. Danach durften alle eine Kostprobe nehmen, sie hat gut geschmeckt und es hat allen viel Spaß bereitet."
Große Faszination fanden alle Schüler an der Besichtigung eines Bunkers aus dem II. Weltkrieg in 1550 m Höhe. Maria schilderte sehr einprägsam: "Zusammen gingen wir einen schmalen Weg weiter in den Wald hinein. Nun standen wir vor einem riesigen Berg aus Beton, der aber aussah wie echter Fels. Der Bunker hatte eine große schwere Eisentür, die man nur mit einem Schlüssel öffnen konnte. Ich war sehr beeindruckt und freute mich auf das Hineingehen. Vorher wurden wir aber noch belehrt, dass wir keine Fotos knipsen dürften und kein Licht benutzen sollten. Danach mussten wir uns hintereinander zu einer Schlange anstellen und uns aneinander festhalten, sodass wir im Inneren nicht verloren gingen. Im Bunker war es so dunkel, dass man seine eigene Hand nicht mehr vor den Augen sah. Man musste sich blind auf den Vordermann verlassen können. Außerdem war es nass und kalt. Wir gingen durch enge Gänge. Als wir in einem großen Raum kamen, hielt unser Bergführer plötzlich eine Taschenlampe vor den Kopf und schrie. Fast alle waren sehr erschrocken. Ich musste nur lachen und fand es lustig. Der Raum hatte Bilder von früher an den Wänden, und unser Gruppenführer erzählte uns etwas darüber. Dies fand ich sehr interessant. Danach gingen wir wieder zurück durch die Gänge, und diesmal durften wir Licht anmachen. Anschließend besuchten wir die Etschquelle und schossen dort viele Fotos. Dann hatte unser Exkursionsleiter die Idee, noch einmal in den Bunker zu gehen, um die andere Schülergruppe von uns zu erschrecken. Auf leisen Sohlen schlichen wir hinein, sodass die anderen uns nicht hörten und erschreckten sie. Wir hatten viel Spaß."
Zum Abschied tauschten die Südtiroler und Triebeser Schüler Gastgeschenke und natürlich die Handynummern aus. Alle hoffen nun auf einen Gegenbesuch der Laaser in Triebes; vielleicht im nächsten Frühjahr. Die Einladung für den Gegenbesuch hat die Südtiroler Schuldirektorin, Frau M. Rainer, von uns erhalten Bis dahin wird weiterhin fleißig "ge - Whatsapp-t"!
 
Im Gespräch mit: Frau Jakstadt
 
Seit September ist Frau Jakstadt an unserer Schule. Mit ihr können wir über unsere Probleme sprechen, denn sie ist Jugendsozialarbeiterin. Leider müssen wir sie mit der Schule in Langenwetzendorf "teilen", deshalb ist sie jede Woche nur dienstags und donnerstags hier. Wir wollten etwas mehr über sie erfahren und haben deshalb ein kleines Interview mit ihr geführt.



  • Was genau ist Ihre Aufgabe an unserer Schule?
    Ich bin für alle Schüler, Lehrer und Eltern da. Wenn jemand Probleme hat, kann er gerne mit mir reden.
  • Welche Eindrücke haben Sie in den ersten Wochen von unserer Schule und unseren Schülern gewonnen?
    Ich finde alle sehr nett, ihr habt eine sehr schöne Schule, die recht groß ist.
  • Wie sind Sie dazu gekommen, diesen Beruf auszuüben?
    Zuerst habe ich meinen Realschulabschluss gemacht, danach bin ich in die Erzieherausbildung in Gera gegangen und habe diese erfolgreich absolviert. Später habe ich in Jena meine Sozialarbeit studiert. Als ich mit meinem Studium fertig war, wollte ich gerne beratend tätig sein und Projekte an Schulen durchführen. Da war die Schulsozialarbeit genau das Richtige für mich.
  • Wo haben Sie davor gearbeitet?
    Ich habe meine Praktika schon in Kindergärten, Kinderheimen, in Greiz Carolinenfeld und im Frauenhaus gemacht.
Vielen Dank für das Gespräch!

Und nun ist es an euch, Frau Jakstadt kennen zu lernen - sprecht sie einfach an!
Vivian D. / Lucas S., Kl.9
 
 
Ein Besuch bei der Truppe
 
Am Montag, den 29.08.2016, ist die Klasse 9 zu einem Ausflug nach Gleina aufgebrochen. In dem kleinen Dorf, ca. 6 km von Altenburg entfernt, befindet sich ein Stützpunkt der Bundeswehr. Dort haben wir vieles vorgestellt bekommen. Los ging es mit den Panzern. Alle Funktionen wurden uns ausführlich erklärt und danach durften wir sogar selbst in einen hinein klettern.

Danach gingen wir zur Zeltstation. Dort zeigte man uns die Schutzkleidung und wir durften sie auch anprobieren. Natürlich interessierte uns auch die Verpflegung der Soldaten, vor allem das Essen in den Konserven. Auch das durften wir testen, ebenso die Tarnschminke. Als wir mit der Zeltstation fertig waren, gingen wir zu dem Flugüberwachungsturm.
Dort haben wir live gesehen, wie man die Flugzeuge kontrolliert. Anschließend durften wir noch auf den Turm, der ca. 13 Meter hoch war, gehen. Bei der letzten Station haben wir noch einen Film von den verschiedenen Einsätzen angesehen. Zum Schluss bekamen wir noch ein Mittagessen spendiert. Gegen 13:00 Uhr fuhren wir mit ganz vielen neuen Eindrücken wieder zurück.
Vivian D. / Lucas S., Kl.9
 
Unser Herbstportfest am 29.09.2016
 
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." (B.Brecht)

Nach diesem Motto absolvierten alle Schüler unserer Schule beim Herbstsportfest einen Dreikampf. Dieser setzte sich aus 60m / 100m, Weitsprung und Ballweitwurf zusammen.
Trotz kleiner Wehwehchen, Stürze und Blessuren hat niemand aufgegeben. Jeder kämpfte bis zum Schluss, um seine vorhandenen Leistungen abzurufen oder zu verbessern.
Es geht nicht darum der / die Beste zu sein, es geht darum besser als in der letzten Leistungserfassung zu sein. Und das Wetter meinte es gut mit den Sportlern, deren Lehrern und Kampfrichtern.

6 Schulrekorde wurden aufgestellt und 2 Schulrekorde eingestellt. So ein tolles Ergebnis hatten wir lange nicht.

Erfolgreichste Sportlerin mit 4 Schulrekorden ist Nelly K. Schauerhammer aus der 6.Klasse.
 
Crosslauf "Jugend trainiert für Olympia" Kreisfinale 27.09.2016
 
An diesem Wettkampf in Zeulenroda nahmen 15 Mädchen und 13 Jungen teil.
Die teilnahmestärkste Klasse war die Klasse 6, gefolgt von den Klassen 5 und 8.

Die Wettkampfklassen M/W 10, Jahrgang 2006, liefen jeweils 800m.
Alle anderen Jahrgänge mussten eine 1000m Strecke um das Stadion und durch das Tiergehege absolvieren.
Es gab jeweils eine Einzelwertung und eine Mannschaftswertung (2 Läufer).
Für das beste Ergebnis sorgten
Celine Rosenkranz = 2. Platz Einzel und in der Mannschaft mit
Lena Augustin = 1. Platz.
Oliver Kläs und Maximilian Tischmeier erzielten in der Mannschaft einen 2. Platz.
4. Plätze erliefen sich: Lena Augustin, Sam Sachse und Luca Schmidt.
In der Mannschaftswertung gab es auch noch 4x einen undankbaren 4. Platz durch Manuel Gaipl und Dominic Rettinger sowie Nelly Schauerhammer und Chelsea Lippold, Emma Mörl und Hellena Schennerlein.
 
Die etwas andere Religionsstunde - Im Gespräch mit Rena Warmuth
 
Im Religionsunterricht der Klassenstufen 5/6 stand das Thema "Diakonie" im Mittelpunkt. Eine Vielzahl von tollen Arbeitsblättern war vorhanden, aber nichts konnte diese anschauliche und interessante Stunde toppen. Celine hatte den Vorschlag gemacht, ihre Mutti zu diesem Punkt einzuladen, da sie seit Jahren in der Diakonie arbeitet. Bereits eine Woche zuvor haben sich alle Schüler Fragen überlegt. Am 12.09.16 war es endlich so weit: Frau Warmuth stand uns Rede und Antwort. Gut vorbereitet veranschaulichte sie ihre Ausführungen mit Bildern und Plakaten. Seit inzwischen 13 Jahren arbeitet sie in der Erziehungs - und Familienberatung in einem Team mit weiteren 6 Mitarbeitern. Jeder, der private / familiäre Probleme hat und einen Rat will, kann sich an die diako Thüringen wenden, auch Kinder. Die Mitarbeiter unterstehen der Schweigepflicht, das heißt, alles Erzählte wird vertraulich behandelt. Frau Warmuth ist ausgebildete Sozialpädagogin und verfügt über eine therapeutische Zusatzausbildung. Außerdem besitzt sie eine 2-jährige Erfahrung als Streetworkerin. Die Arbeit macht ihr viel Freude, auch wenn es manch trauriges Schicksal zu verarbeiten gibt. Doch sie weiß auch, dass man nicht alle Probleme lösen kann. Diakonie soll deshalb in erster Linie auch Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Wenn von euch jemand Sorgen oder Probleme hat, sich gemobbt oder von seinen Eltern nicht verstanden fühlt, dann sollte er das diako-Büro in Zeulenroda nutzen.
Viel zu schnell ist die Zeit vergangen. Mit Bonbons wurden am Ende alle noch belohnt und Frau Warmuth hinterließ auch noch jede Menge Informationsmaterial.
Vielen Dank für diese Stunde sagen die Reli-Gruppe 5/6 und Frau Kannenberg.
 
 
Besuch der "Stasi-Behörde" (BStU) in Gera
 
Bereits am Ende der Klasse 9 stand fest, wir besuchen die BStU in Gera. Im Unterricht kommt die DDR - Geschichte leider zu kurz. Mit dem Besuch in Gera bot sich die Möglichkeit zum "Lernen an anderem Ort". Unsere Einführungsstunde war der "Hitze" zum Opfer gefallen und so fuhren die Schüler ohne Vorkenntnisse los.
Mit dem Zug ging es zunächst von Triebes nach Gera. Der Fußweg bis zur Behörde war recht kurz. Wir wurden schon erwartet und sehr freundlich empfangen.
Zu Beginn gab es einige einführende Worte von Frau Dr. Pöhnert. Anschließend schauten wir einen sehr interessanten Film zum Thema "Staatssicherheit der DDR", der uns einen guten Überblick vermittelte. Nach einer kleinen Frühstückspause teilten wir uns in zwei Gruppen auf und los ging es zur Führung durch das Gebäude. Eine Gruppe begleitete Frau Birk, eine Gruppe Frau Dittrich.
Uns wurden zunächst die Karteien gezeigt, wo die "IM" (inoffiziellen Mitarbeiter), aber auch die "Opfer" registriert waren. Dann ging es ins Archiv zu den eigentlichen Akten. Im gekühlten und klimatisierten Keller lagern über 4 km, gut sortierter, Akten. In der Postabteilung erfuhren wir, dass die "Stasi" Briefe öffnete, zum Teil abfotografierte und "Westgeld" entnahm. Auch hier war alles gut geordnet nach Städten und Straßen. In einem weiteren Raum konnten wir einige Hinterlassenschaften der "Stasi" sehen, Säcke voll mit zerrissenen Akten, Bücher und Akten zum anschauen. Zum Abschluss erkundeten wir eine kleine Ausstellung mit vielen interessanten Dingen zum Thema. Wir sahen Abhörmethoden der "Stasi", alte "Robotron" - Computer, Gehaltslisten der offiziellen Stasimitarbeiter und ein nachgestelltes Verhörzimmer.
Frau Dr. Pöhnert stellte uns auch Material zur Verfügung, was von vielen Schülern sowie Frau Birk und Frau Dittrich mitgenommen wurde.
Jan Katzer und Jonas Wiertelorz vereinbarten noch einen weiteren Besuchstermin, beide schreiben zur "Stasi der DDR - Außenstelle Gera" ihre Projektarbeit in Klasse 10.
Nach vielen interessanten Eindrücken und neuen Informationen ging es zurück in die Stadt. Es blieb sogar Zeit für einen kurzen Bummel durch die Gera - Arcaden, bevor es 14.00 Uhr mit dem Zug zurück nach Triebes ging.
 
Quelle: http://www.bstu.bund.de
Zu Gast in der Salzmannschule Schnepfenthal
 
Am Donnerstag, dem 18.08.2016, waren Frau Kannenberg, unsere UNESCO - Schulkoordinatorin und Frau Schröder zum diesjährigen Netzwerktreffen der Thüringer UNESCO - Schulen in die Salzmannschule Schnepfenthal, einem sprachlichen Gymnasium - ganz in der Nähe von Waltershausen - eingeladen. Unter Anleitung von Frau Markert vom TMBWK und Frau Schmidt, der Landeskoordinatorin der Thüringer UNESCO - Schulen, wurden Inhalte und Organisatorisches zum vielversprechenden Medien-Projekttag für UPS-Schülervertreter besprochen, welcher unter dem Motto "Actionbound" am 01.November in Erfurt stattfindet.
Zum anderen standen die Richtlinien zur "Qualitätsentwicklung des Netzwerks der UNESCO-Projektschulen in Deutschland" zur Besprechung im Mittelpunkt.
Ein noch größerer Höhepunkt dieses Netzwerktreffens an diesem warmen Augusttag erwartete uns am Nachmittag: Das Salzmann - Gymnasium wurde im Rahmen einer Festveranstaltung in die Reihen der nunmehr 11 anerkannten Thüringer UNESCO - Schulen aufgenommen und erhielt ihre "Anerkennungsurkunde". Der Schulleiter, Herr Schmidt, begrüßte alle Anwesende. Zu Gast war auch unsere Bildungsministerin, Frau Dr. Klaubert, die herzliche Grußworte überbrachte und die die UNESCO - Stele am Ende als Überraschung enthüllen durfte. Frau Schmidt verlas die Grußworte des Bundeskoordinators für UPS, Herrn Rickert, der persönlich leider nicht anwesend sein konnte. Die Schüler der Salzmannschule überzeugten mit einem sprachlich gekonnten und musikalischen Programm die anwesenden Gäste. Eine Mädchengruppe weilte im Frühjahr 2016 mit ihrer Arabischlehrerin im Oman und zeigte den Gästen einen Filmausschnitt, den sie selbst gestalteten, in arabischer Sprache. Wir Gäste waren fasziniert. Mit der vom Schulchor gesungenen "Salzmannhymne" fand die Feierstunde einen würdigen Abschluss.
 
 
Schulstart
Schulstart ...

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die letzten Sommerferientage rücken näher, genießt sie und sammelt viel Kraft für das neue Schuljahr 2016 / 2017.
Vorab möchte ich euch schon einige Informationen über unseren Schulbeginn, am Donnerstag, dem 11. August 2016, mitteilen. Der Unterricht beginnt wie immer um 07:30 Uhr und endet an den ersten beiden Tagen für alle Schüler der Klassen 5 - 10 um 13:00 Uhr. Die Schüler der 9. und 10. Klasse bringen bitte ihre Sportsachen mit.
Wer an der Schülerspeisung teilnehmen möchte, darf nicht vergessen, das Essen über https://login.mensaweb.de und über euer Kundenkonto vorher anzumelden.
Unsere neue Ganztagsklasse 5 begrüßen wir am ersten Schultag recht herzlich im Foyer unserer Schule.

Einen guten Start ins neue Schuljahr wünscht euch eure Schulleiterin
U. Schröder
Sommerw├╝nsche
"Nichts bringt uns auf unserem Weg
besser voran als eine Pause."
(Verfasser unbekannt)

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Kollegen und Kolleginnen und unserem technischen Personal entspannende Ferien und Urlaubstage mit viel Zeit zur Erholung!

Einen wunderschönen Sommer mit vielen schönen Momenten, spannenden Augenblicken und netten Erlebnissen, die das Herz lachen lassen!

Eure und Ihre Schulleitung
Unsere Schule feierte Geburtstag
 
Liebe Schüler und Schülerinnen,

für die aktive Teilnahme an den Schulprojekttagen und bei der Gestaltung einer großartigen Festveranstaltung bedanken wir uns bei euch recht herzlich! Natürlich gilt der Dank auch euren Lehrern, die diese vielfältigen Aktivitäten mit euch gemeinsam organisierten und durchführten! Wir hoffen, ihr hattet auch Spaß dabei und behaltet unseren "25. Geburtstag" in guter Erinnerung!

Ein großes Lob an Euch!
 
Ein Gewinnerprojekt aus Thüringen
 
"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen ...", so auch Frau Teistler, die Klassenlehrerin der Klasse 7 unserer Staatlichen Regelschule "Georg Kresse". Im Oktober 2015 eilte sie zur 10. Europäischen E-Twinning-Konferenz in Brüssel und brachte viele Ideen für neue Projekte in ihrem Gepäck mit zurück.

Gleich startete sie begeistert mit ihren Schülerinnen und Schülern sowie zwei Partnerschulen in Slowenien und Österreich zum Projekt "Unterschiede - Wir pfeifen drauf". Dieses Thema sollte die Verschiedenartigkeit unserer Kinder und einem harmonischen Umgang miteinander widerspiegeln, möglichst in den vielfältigsten Gestaltungen unter Einbeziehung moderner Medien.

Entsprungen war dieses Thema der Ausschreibung des 63. Europäischen Wettbewerbs - "Gemeinsam in Frieden leben!", welcher jährlich stattfindet und mit diversen Preisen die Arbeit der Schülerinnen und Schüler honoriert.

Im März 2016 überredete uns unsere slowenische Partnerschule, das gemeinsame E-Twinning-Projekt beim Europäischen Wettbewerb anzumelden. Frau Teistler war zu Beginn gar nicht überzeugt, ob dies eine gute Idee wäre. Für unser erstes Projekt hatten wir viele Stolpersteine zu überwinden, technische Feinheiten zu lernen und die vorgestellten Projekte zur E-Twinning-Konferenz in Brüssel schienen in ihrem Gestaltungsniveau unerreichbar entfernt zu sein.

Gesagt, getan! Wir meldeten uns an und am 22. April 2016 erhielten wir per E-Mail die Nachricht, dass unser Projekt einen Geldpreis in Höhe von 700,00 € erhält, welcher unter den beteiligten Partnerschulen aufgeteilt werden soll.

Felicitas Köcher, Max Weber und Nick Miels fuhren gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Teistler am 24. Mai zur Auszeichnungsveranstaltung nach Rudolstadt. Dort wurden einige Thüringer Preisträger des 63. Europäischen Wettbewerbs für ihre Arbeiten geehrt, so auch unsere Klasse für ihr Projekt. Die Jury unterstrich dies mit folgenden Worten: "Das Projekt spiegelt die Verschiedenartigkeit der Schülerinnen und Schüler in der Gestaltung der medialen Produkte wieder. Gemeinsam entwickeln die Kinder unter anderem Regeln für ein gelingendes Miteinander."

Hiermit möchte ich mich für die freundliche Unterstützung und gute Zusammenarbeit unserer Partnerschulen aus Cerkno, Slowenien und Weitensfeld, Österreich sowie meinen drei Kolleginnen Frau Svetic, Frau Koren, Frau Robinig und ihren Schülerinnen sowie Schülern recht herzlich bedanken.
Kreisjugendspiele im Tischtennis, am 09.05.2016
 
Zum 5. Mal nahmen wir an diesen Kreisjugendspielen teil. 13 Schüler unserer Schule haben sich im Vorfeld dazu bereit erklärt. Allein 9 Tischtennisspieler kamen aus der 5. Klasse. Nach dem Motto:" Wir haben alle einmal klein angefangen.", trauten sich die Neustarter an die 9 aufgestellten Platten in der Kurt-Rödel Turnhalle in Greiz. Ganz fix war die anfängliche Scheu überwunden, und sie fitzten sich schnell in die Regeln dieses Turnieres ein.
Die "alten" Hasen, wie Cedric, Jessy, Maximilian und Oliver hatten sowieso keine Starterprobleme.

Die Ergebnisse:
2 x 2. Platz Celine Rosenkranz
Oliver Kläs
3 x 3. Platz Rosalie Böckel
MaximilianTischmeier
Jessy Ludwig
Vielen Dank für eure Einsatzbereitschaft!
Die Sportlehrerinnen und die Schulleitung sind stolz auf euch.
 
Unsere "Tollen Knollen" im Landesfinale!
 
Unsere "Tollen Knollen" Linda Kottkamp, Emma Mörl, Selina Hohmuth und Emely Safar sind als Finalisten im Landesfinale beim "Kochen um den Kochpokal" dabei! Dieser findet am 11. Mai im CJD Berufsbildungswerk Gera statt.

Herzlichen Glückwunsch!
Unsere "Tollen Knollen" siegreich in der 2. Wettbewerbsrunde!
 
Linda Kottkamp, Emma Mörl, Selina Hohmuth, Emely Safar erzielten in der 2. Wettbewerbsvorrunde mit ihrem 3-Gänge-Menü: "Von Klassisch bis modern - Kartoffelgerichte neu interpretiert" - die Gesamtpunktzahl 94 von 100 möglichen Punkten!

Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank auch an die IG-Leiterin, Frau Wabra und an Frau Marks!
Tag der offenen Tür
 
Die Eröffnung und Begrüßung der zukünftigen 5.-Klässler in unserem Lichthof mit einem abwechslungsreichen Chorprogramm.
Unsere "Tollen Knollen" - Auftakt zum diesjährigen Schülerkochpokal!
 
Mit 85 Punkten seid ihr "Die tollen Knollen" in den Wettbewerb eingestiegen.
Überzeugen konntet ihr, Linda Kottkamp, Selina Hohmuth, Emely Safar und Emma Mörl, vor allem durch euer sicheres Auftreten und ein kreativ zusammengestelltes Menü, welches viel Lob erhielt.
Dankbar nahmt ihr die Hinweise und Empfehlungen der Jury an, die ihr nun zum 04.04.2016 in eurem 2. Auftritt hier an unserer Schule beherzigen und umsetzten wollt.
Dazu wünschen wir euch "Gutes Gelingen"
Auswertung des 35. "Rudi Geiger" Turniers 2016
 
Vom 11.01.2016 bis 15.01.2016 fand dieses, seit 35 Jahren sich wiederholende Fußballturnier, in Greiz für alle Schulmannschaften des Kreises statt.
Am 11. und 12.01.16 waren Mädchenmannschaften dran, wo wir leider keine stellen konnten.
Vom 13.01.-15.01.16 starteten wir mit 3 Jungenmannschaften:
Am 13.01.2016 der Jahrgang 1999/2001, am 14.01.2016 der Jahrgang 2001/2003 und am 15.01.2016 der Jahrgang 2003/2005.

Ergebnisse an allen 3 Tagen:

Jahrgang 1999/2001:   4. Platz
Jahrgang 2001/2003:   6. Platz
Jahrgang 2003/2005:   7. Platz

In der Gesamtwertung (aller Schulen) nach 5 Spieltagen haben wir einen 6. Platz errungen.

3 Mannschaften nahmen aus unserer Schule daran teil. Wo andere Schulen jeweils die Ältesten des Jahrganges schickten, waren unsere Mannschaften immer die Jüngsten und auch Kleinsten. Das Spielresultat ist nicht ein schlechtes Spielverhalten der Jungen, sondern das Größen- und Kräfteverhältnis gegenüber den anderen Spielern.
Unsere Fußballer gaben immer ihr Bestes, und sie steigerten sich von Spiel zu Spiel.
Wir haben nicht verloren, wir haben viel an Erfahrung gewonnen. Aller Anfang ist eben schwer. Habt Mut, auch weiterhin dabei zu sein!

Vielen Dank, Jungs, für eure Einsatzbereitschaft.
Lasst den Kopf bei diesem Ergebnis nicht hängen - nächstes Jahr starten wir neu durch!
 
Mitglieder gesucht
 
Man sieht ihn nicht, man hört ihn nicht, er ist vom Aussterben bedroht - aber es gibt ihn! Er hilft, wenn es um den Schüleraustausch geht, wenn Schüler Probleme haben, ihre Klassenfahrt zu finanzieren, dringend bestimmte Schulmaterialien benötigt werden und anderes. Die Rede ist von unserem

"Förderverein der Regelschule Triebes e.V.".

Durch sinkende Schülerzahlen sanken auch die Mitgliederzahlen. War es vor einigen Jahren ganz selbstverständlich, dem Förderverein beizutreten, wenn man sein Kind in der Schule hatte, ist es heute eher die Ausnahme. Warum eigentlich? Mit einem Jahresbeitrag von gerade einmal 10,00 € kann sozial schwächeren Schülern geholfen oder Projekte unterstützt werden. Das Geld kommt Ihren eigenen Kindern wieder zugute.
Bitte helfen Sie - werden Sie Mitglied im Förderverein oder unterstützen Sie uns mit einer Spende!

Anträge sind im Schulsekretariat erhältlich.

Vielen Dank im Voraus!
11. Schulmeisterschaften im Hochsprung
 
43 Sportler aus allen Klassen nahmen an diesen Schulmeisterschaften teil.
Am stärksten vertreten waren die Klassen 7 (9 Teilnehmer), 5 und 8 (mit jeweils 8 Teilnehmern).
Es ist immer schöner, wenn mehrere SchülerInnen ihre Leistungen untereinander im Wettstreit vergleichen können. Das motiviert und spornt auch an, bessere Ergebnisse zu erzielen.
Wir haben tolle Sprungleistungen gesehen. Einige verbesserten sich sogar im Vergleich zum Unterricht.

Nino Wagenknecht (6b) stellte einen 5 Jahre alten Klassenrekord aus dem Jahr 2011 ein. Er sprang 1,38m hoch. Herzlichen Glückwunsch!

Pascal Meißner, Celine Kaufmann (beide Klasse 9) sowie Kim Singer und Colleen Röthel (beide Klasse 10) sind ausgebildete Kampfrichter. Auf sie ist immer Verlass.
Und auch zu den Schulmeisterschaften waren alle vier wieder eine große Stütze.
Vielen Dank!
Natürlich möchten wir uns auch bei Francesca Ludwig, Anika Trost und Tom Sachse aus der Klasse 10 bedanken, die die Kampfrichterfunktion bei den Klassen 8-10 übernahmen.
 
Unesco-Camp im Hainich
 
Alle 2 Jahre treffen sich die Mitglieder der 11 Thüringer Unesco-Projekt-Schulen zu einem gemeinsamen Camp. In diesem Jahr fand es im Hainich, in Lauterbach, statt. Von unserer Schule durften 9 Schüler und 1 Begleitlehrer teilnehmen. In Begleitung von Frau Teistler vertraten unsere Schule: Leopold Drescher, Jerome Konieczny (Kl.5), Helena Schennerlein, Maria Begemann, Florian Bundrock (Kl.6), Cedric Nagler, Lea Gorke (Kl.7), Linda Kügler, Celine Kaufmann (Kl.8). Leopold schrieb folgenden Bericht darüber:
"Am Dienstag fuhren wir in das Urwald-Live-Camp nach Lauterbach. Als wir nach 3 Stunden Busfahrt ankamen, sahen wir sofort, dass insgesamt mehr als 100 Schüler angereist waren. Ich dachte: Das kann ja lustig werden. Eine halbe Stunde, nachdem wir angekommen waren, begaben wir uns in luftige Höhen.
Auf dem Baumkronenpfad in einer Höhe von 45m sah man die Bäume mal aus einer anderen Perspektive. Danach fuhren wir in die Jugendherberge, wo wir für 4 Tage wohnten. Das Essen, was uns aufgetischt wurde, schmeckte sehr lecker. Das Wandern in den Wäldern wurde mit spaßigen Informa - tionen aufgelockert. Auch die abendlichen Veranstaltungen, wie z.B. am Lagerfeuer oder auch das Nakundu Spiel, sowie die Nachtwanderung waren für uns Kinder ganz amüsant.
Es war eine große Ehre, unsere Schule in diesem Camp vertreten zu dürfen und es hat mir sehr gut gefallen."
 
Einladung zum "Tag der offenen Tür"
 
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Großeltern und Freunde der Staatlichen Regelschule "Georg Kresse",
am 05.03.2016 öffnet unsere Regelschule, von 10.00 - 12.00 Uhr, ihre Pforten zum "Tag der offenen Tür".
Dazu laden wir euch, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit euren Eltern und Großeltern, ganz herzlich ein. Wir möchten euch und Ihnen unsere Schule zeigen und mit einem bunten Programm über deren Vielfalt informieren.
Sie können an diesem Tag in aller Ruhe unsere Schule besichtigen, mit Lehrern und Schülern sprechen und sich über die vielfältigen Aktivitäten unserer Einrichtung informieren.
Einige Schüler führen mit ihren Lehrern ihre Unterrichtsmethoden und -inhalte der verschiedenen Fächer vor. Die Kinder und Sie haben dabei die Möglichkeit, unsere Klassenräume zu besichtigen und die angenehme und intensive Lernatmosphäre zu erleben. Die Lehrkräfte der Ganztagsklassen sowie die Schulleitung stehen ebenfalls für Fragen zur Verfügung.
Wir empfangen Sie offiziell, um 10.00 Uhr, mit einem Eröffnungsprogramm im Lichthof. Außerdem werden Sie von unseren Teilnehmern der Interessengemeinschaft "Kochen und Backen" bestens bewirtet.
Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Schüler der 4. Klassen und liebe Freunde der UPS, wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kreiseinzelmeisterschaften der Schüler 2015 im Schach
 
Am Samstag, dem 19.12.2015 fanden in der Regelschule Triebes die Kreiseinzelmeisterschaften der Schüler 2015 im Schach statt. Insgesamt nahmen 72 Schüler aus Triebes, Zeulenroda, Weida und Greiz daran teil, davon 13 weibliche Schachspielerinnen.
Das bedeutete einen neuen Teilnahmerekord!
Es gab Urkunden und Sachpreise für die drei Erstplatzierten in den einzelnen Altersklassen. Besonders zu loben waren die sehr gute Disziplin und die hohe Einsatzbereitschaft aller Teilnehmer.

Die Sieger verteilten sich folgendermaßen:

Zeulenroda: U8w, U10m, U12w, U14w
Weida: U12m,U14m,U18m
Greiz: U8m,U10w,
Triebes: U16m Jan Katzer Klasse 9

Außerdem erzielte David Hilpert (Klasse 9) in der U16 einen sehr guten 3.Platz. Philipp Wiehmert (Klasse 9) wurde hier guter Sechster.
Unsere "Neulinge", Maximus Werner und Valentin Hübner aus der Klasse 5 mussten in der U12 noch "Lehrgeld" zahlen und sich mit hinteren Rängen zufriedengeben. Aber wie heißt es richtig?
ES IST NOCH KEIN MEISTER VOM HIMMEL GEFALLEN!

Liebe Schüler!
Wir möchten uns als Schule ganz herzlich für Eure Einsatzbereitschaft bedanken. Macht weiter so und übt fleißig!
"Ein Computer für Petrus"
 
Ein himmlisches Vergnügen erwartete die Schüler der Klassen 5-7 am letzten Tag vor den Weihnachtsferien. Mit dem Theaterstück "Ein Computer für Petrus" entführten die Mitglieder der Darstellen und Gestalten-Gruppe Klasse 7 ihre Zuschauer in den Himmel.
Petrus, der aus Altersgründen einen Teil seines Aufgabenbereiches an seinen Gehilfen Compinius übergibt, ahnt nicht, welche fatalen Folgen dies haben wird. Denn dieser vertraut vor allem auf moderne Technik, aber mit dem Einzug des Computerzeitalters im Himmel beginnt dort ein höllisches Durcheinander.
Die Zuschauer erwarteten 2 amüsante Szenen, humorvolle Texte und schöne Kostüme und die meisten waren der Meinung, dass das 12-minütige Stück ruhig hätte länger sein können.
Für die 7 Schülerinnen der Klasse 7 war es ihr erster Auftritt, denn sie besuchen den Kurs erst seit 4 Monaten. Dafür haben sie sich wacker geschlagen und toll engagiert.
Mathematikwettbewerb Thüringer Regelschulen
 
Am 07.12.2015 fand unsere Schulmathematikolympiade statt. Schüler aus den Klassenstufen 5 - 10 beteiligten sich daran. Eine Teilnehmerurkunde erhielten:
Klasse 5 Felix Kummer
Valentin Hübner
Maximus Werner
Luis Ringeis
Jan Meißner
Klasse 7 Selina Hohmuth
Luca Zipfel
Emma Mörl
Klasse 9 Jan Katzer
Die besten Schüler erhielten eine Urkunde und einen Preis:

1. Platz - Klasse 6: Leopold Drescher
1. Platz - Klasse 7: Nathanael Scheibe und Hellena Schennerlein
1. Platz - Klasse 9: Celine Kaufmann
2. Platz - Klasse 9: Pascal Meißner
1. Platz - Klasse 10: Francesca Ludwig

Herzlichen Glückwunsch allen Schülerinnen und Schülern für ihre erbrachten Leistungen.
 
Vorlesewettbewerb
 
Die Gewinner im Vorlesewettbewerb und ihre Deutschlehrer, Herr Held und Frau Kannenberg:

1. Platz: Leopold Drescher, Kl.6b
2. Platz: Emelie-Sophie Herget, Kl.6b
3. Platz: Darla-Laetitia Fixl,Kl.6b


Herzlichen Glückwunsch!

Und unserem Spieger wünschen wir viel Erfolg beim Regionalausscheid in Greiz!
 
1. Thüringer Planetenwanderweg
 
Ein Weg mit Modellen der Planeten im Maßstab 1:500 000 000 von Auma bis Zeulenroda-Triebes
Am Dienstag, dem 27.10.2015, hatte die Klasse 10 beschlossen, den Planetenwanderweg von Auma bis zurück nach Triebes zu laufen.
Wir fuhren früh mit dem Bus nach Auma und liefen zur Schulsternwarte. Dort haben wir gefrühstückt und Frau Hempel erzählte uns, was uns auf dem Weg erwarten würde. Etwa um 9.00 Uhr sind wir dann alle mit unserer Klassenlehrerin Frau Dittrich losgelaufen.
Am Anfang waren die Abstände der Planeten noch ziemlich kurz voneinander entfernt, diese wurden aber von Planet zu Planet immer länger. Die Schautafeln der einzelnen Planeten wurden aus Theumaer Schiefer gefertigt und auf einem Diabasstein angebracht. Die Planetenmodelle waren aus Edelstahl (außer der Jupiter, der fehlte).
Dadurch, dass die Wege zwischen den Planeten immer größer wurden, teilte sich auch unsere Klasse in mehrere Gruppen, je nachdem, wie schnell sie gelaufen sind. Getroffen haben sich die Schüler immer am nächsten Planeten. Dies klappte auch gut, doch irgendwann wurden die Abstände zwischen den Gruppen so groß, dass die schnelleren schon viel zu weit gelaufen waren und deshalb bei der Merkendorfer Brücke wieder umdrehen mussten, zum Leidwesen einiger Mitschüler.
Ich finde, dass dieser Tag ein sehr gelungener und interessanter Tag war. Wir haben viele Informationen erhalten. Es war lustig, aber auch anstrengend.
Den Abstand der Planeten einmal in den Füßen spüren zu können und dabei die Natur zu genießen, war echt toll.
 
Zum Volkstrauertag, am Samstag, 14.11.2015, 13.00 Uhr Mehla - Nässa
 
Angehörige der Opfer, welche am 04. Juni 1946 durch den sowjetischen NKWD unschuldig hingerichtet wurden, Vertreter des CDU - Ortsteilrates, Altbürgermeister Gerhard Helmert und Gattin, Herr Strobel, unser ehemaliger Lehrer, Herr Lips, Frau Zipfel , Frau Schröder sowie der Ortsteilbürgermeister, Andreas Senkowski und einige interessierte Bürger Mehlas gedachten auch an diesem Vorabend des Volkstrauertages der Toten. Ein Pfarrer aus Thüringen, der zufällig hier zu Gast war, sprach aufopfernde Worte und würdigte die damals noch sehr jungen Opfer mit einem Abschlussgebet. Auch Herr Senkowski verlas in einer kurzen Ansprache die Namen der Toten und ließ mit seiner Fanfare Melodien zum Gedenken erklingen. Auch in diesem Schuljahr werden traditionsgemäß im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Schüler der 9. Klasse der Regelschule "Georg Kresse" Triebes das Denkmal wieder besuchen und Blumen zur Ehrung niederlegen.
Unsere 9. Klasse im Einsatz auf der Orchideenwiese, am 28.10.2015
 
Der langjährigen Schultradition folgend war unsere 9. Klasse mit ihrem Klassenleiter, Herrn Leistner, ihrem Fachlehrer, Herr Preisinger und Frau Johnscher im Rahmen des projektorientierten Unterrichts wieder auf der Orchideenwiese fleißig im Einsatz. Mit Rechen, Gabeln und langen Planen wurde die am Tag zuvor gemähte Wiese beräumt, so dass sie wieder ordentlich aussieht und den Orchideen im Jahr 2016 hoffentlich viel neue Blühkraft schenkt. Die Schulleitung bedankt sich bei allen Beteiligten recht herzlich!
 
Erneute Auszeichnung als "Umweltschule"
 
Unter Federführung des NABU beteiligten sich Schüler und Lehrer in Thüringen am Projekt "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule". Dabei setzen sich Schüler und Lehrer ein Jahr lang für Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte an ihren Schulen oder ihrem Umfeld ein.
Auch unsere Regelschule nahm an diesem Projekt teil und wurde im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung im Plenarsaal des Thüringer Landtags in Erfurt geehrt. Unsere Schüler Laura Schütz und Jonas Krauß nahmen die Glückwünsche und Auszeichnungsunterlagen aus den Händen der Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund und der Staatssekretärin Gabi Ohler aus dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport entgegen.

Artikel der OTZ:

Mehr als nur ein Titel: Triebeser Regelschule zum 18. Mal als "Umweltschule" ausgezeichnet

Heidi Henze / 28.10.15 / OTZ
Schulbeginn an der Regelschule "Georg Kresse" Triebes
 
Liebe Schülerinnen und Schüler der Regelschule "Georg Kresse" Triebes,
eure Lehrer, Lehrerinnen und die Schulleitung freuen sich auf den neuen Schuljahresstart 2015/2016. Wir haben uns bestens darauf vorbereitet und erwarten euch gut erholt aus den Ferien zurück, am Montag, dem 24.08.2015, um 07.30 Uhr in unserer Schule.
An den ersten beiden Unterrichtstagen ist Schulschluss für alle Klassen um 13.00 Uhr.
Das Mittagessen wird im Chip-Verfahren erhältlich sein. Vergesst nicht, euren Chip mitzubringen! Erinnert eure Eltern daran, das Essengeld auf das vorbereitete Konto zu überweisen, falls dies noch nicht erfolgt sein sollte.
Einen guten Start!